Beiträge von Mike99G

    Dann wundere ich mich, dass ihr so starke Unterschiede bemerkt - ich für meinen Teil muss sagen, dass ich da kaum Unterschiede bemerke (sicherlich ist das aber auch wieder stark von den eingesetzten Reifen abhängig).


    Fazit für Nichtwechselwillige lautet dann ganz einfach: Ganzjahresreifen, oder Saison-Kennzeichen (je nachdem 04-10 Sommerreifen oder 11-03 Winterreifen)! ;)

    Du hast natürlich Recht - jeder Reifen baut mit der Zeit ab... Hast du bspw. schon mal Aquaplaning mit Neu- bzw. abgefahrenen Reifen verglichen?
    Das ist zugegebener Maßen nun mal so. Daher sollte man ja auch rechtzeitig wechseln... ;)


    Leider sieht man zu häufig Autos, deren Reifen in der Profil-Tiefe zu wünschen übrig lassen oder Billigst-Reifen aufgezogen haben. Sicherlich lässt hier das Handling auch zu wünschen übrig. ;)


    Apropos: Ich gehöre nicht zu den Kollegen, die "total fertige" Winterreifen im Sommer nur noch mal gerade so runterfahren (gemäß dem Motto: "die haben ja noch Profil").


    Und natürlich liegst du auch richtig, wenn du schreibst, dass der Bremsweg beim Winterreifen bei 35° länger ist. Jepp... :) Kein Gegenargument meinerseits... :D

    (Kann leider meinen halb-fertigen Text nicht mehr editieren - hier der Rest meines Posts)


    ...Ich behaupte mal:


    Billig-Sommerreifen vs. Top-Winterreifen -> Unentschieden, ggf. Vorteil Winterreifen (auf Nässe, bei Kälte, usw.)
    Top-Sommerreifen vs. Top-Winterreifen -> Klar: Vorteil Sommerreifen
    Mittelmaß-Ganzjahresreifen vs. Top-Winterreifen -> Unentschieden (je nach Disziplin Vorteile für den einen, bzw. den anderen)
    usw. (kann beliebig erweitert werden... ;) )


    Das mit dem höheren Verschleiß lasse ich gelten - aber auch hier kommt es sicherlich auf den Reifen/Marke an. Denn auch bei den Sommerreifen ergeben sich DEUTLICH unterschiedliche Kilometer-Leistungen, wie Tests regelmäßig zeigen.


    Wie schon geschrieben - Laufleistung 35 TKM und Tausch bei 4mm Restprofil (war mir dann für den folgenden Wintereinsatz doch zu wenig).


    Und, wie auch immer, ich wollte das auch nur als weitere Möglichkeit genannt haben. Ich persönlich fahre gut mit dieser Kombination. Und, ich bevorzuge diese auch, weil ich alle 3-4 Wochen einen schweren Caravan über's Feld ziehen muss - und da sind Sommerreifen mit ihrer Traktion definitiv Verlierer... ;)

    Ich denke eher, die richtige Antwort auf eure Einwände lautet: "Es kommt darauf an!"


    Wie gesagt: Meine persönliche Erfahrung zeigte bisher (aus meiner Sicht) nichts Negatives - Sicherlich auch deshalb, weil ich nicht gerade den billigsten Winterreifen fahre.
    Ich behaupte mal: Billig-Sommerreifen zu Qualitäts-Winterreifen

    Sicherlich etwas mehr Verschleiß. Die vorderen hielten jetzt 35 TKM und werden jetzt getauscht. Die hinteren sind erstaunlicher Weise noch ausreichend (werden dann vorne montiert - die Neuen auf meinen Autos immer nach hinten) und kommen dann nächsten Herbst neu.

    Oder gleich die Winterreifen ganzjährig fahren. Habe bisher keine merklichen Nachteile feststellen können.
    Gut, sie mögen vielleicht auf dem Handlingkurs nicht ganz so gut abschneiden, wie Top- Sommerreifen, bin aber eigentlich auch selten auf GrandPrix- Strecken unterwegs... ;)

    Hallo zusammen,


    ich möchte einen weiteren Stromkreis über den Sicherungskasten absichern. Klar, ich könnte auch direkt an die Batterie gehen, dort den Strom abzweigen und eine zusätzliche Sicherung einschleifen. Aber ich habe gesehen, dass der untere Sicherungskasten im Fußraum der Fahrerseite noch Steckplätze frei hat und ich fände es auch sinnvoll, dort entsprechend alles gesichert zu haben.


    Die 12V-Seite scheint komplett (also über alle Steckplätze hinweg) über eine Schiene vorbelegt zu sein. Die andere Seite ist, soweit ich erkennen kann, unbelegt. Welcher Typ Stecker/Federleiste kommt den da rein? Wäre ja dann nur noch mein Kabel mit dem Stecker/Federleiste zu konfektionieren und dann in den Kasten zu führen. So müsste dann doch der Stromkreis entsprechend vorbereitet sein. Sobald dann eine Sicherung gesteckt ist, wäre der Kreis ja dann betriebsbereit.


    Sind diese Stecker/Federleisten im üblichen E-Fachmarkt zu beziehen, oder ggf. über den Freundlichen?


    VG


    Michael

    Man begründet den Wechsel mit warmen Motor idR damit, dass dann alle Teilchen, die sich im Öl befinden, noch in der Schwebe sind, also beim Wechsel dann mit ausgespült werden.


    Klingt schlüssig. Aber ob der Wechsel bei kaltem Motor tatsächlich Nachteile mit sich bringt?

    Okay, da wird schon eher ein Schuh draus...


    Stehen die 40 PSI als "max. load"?


    Falls nicht, würde ich das eher als Empfehlung eines mittleren Reifendrucks werten. Ich habe noch keinen Reifen gesehen, der nicht mehr als 2,8bar abkann...

    Hallo Verso Fahrer,


    Ich habe vor einem Monat meinen Verso Facelift abgeholt. Vor ein paar Wochen habe ich den Luftdruck kontrolliert und festgestellt, dass meine Reifen ( original verbaut ) ,den vom hersteller empfohlenen Luftdruck nicht vertragen. Fredestein 205/60 R16 Reifen 40 PSI = 3,75 BAR .Die reifen an der Vorderachse müssen 41 PSI= 3,8 BAR gepumpt werden.


    Bist du dir sicher, dass du hier nichts verwechselst? 3,8bar auf einem PKW-Reifen im Normal-Betrieb??? Glaub ich nicht so recht. Ich würde vermuten, dass das der zulässige Höchstdruck ist.


    Die Last auf den Reifen ist ja eigentlich auch nicht so hoch, dass es diesen hohen Druck rechtfertigen würde - bei rund 2T Fahrzeuggewicht sind nur rund 500kg je Reifen Last (klar, kommt darauf an, wie die Gewichtsverteilung auf den Achsen lastet - ist ja auch nur Pi mal Daumen).


    Auf unserem Caravan, der je Reifen rund 700kg trägt (1350kg gG), pumpe ich gerade mal 3,5bar (die Reifen dort würden max 4,5bar vertragen).


    Zuviel Druck macht aus meiner auch nicht wirklich Sinn, da die Eigendämpfung des Reifens zu stark minimiert wird.

    Der Raspi hat meines Wissens keinen Status "Power off". Strom da = an, Strom aus = aus. Mit Shutdown fährt er nur das OS in den Halt-Zustand, geht aber nicht aus". Nuckelt das nicht mit der Zeit die Batterie leer (gut, der Raspi hat keinen allzu hohen Stromverbrauch, aber dennoch zieht er kontinuierlich Strom)?


    Da wäre doch die Zigarettenbuchse die bessere Wahl - es sei denn, er müsste noch Daten ggf. wegschreiben...

    So. eben mal nachgesehen und gemessen: Als Ersatzteil-Position 43512-05080 für die Scheiben (173,74 EUR netto) und 04465-YZZEB für die Beläge (83,94 EUR netto).
    Die Scheibenstärke beträgt noch - 25,04mm (zumindest auf der rechten Seite - links kam ich eben nicht so recht ran - dürfte aber gleich sein).


    Ich kann das alles nicht wirklich nachvollziehen... :(


    Edit: Eben hab' ich mal nach der Ersatzteil-Nummer gegoogelt: 26mm ist die Stärke bei neuer Scheibe??? ?(
    Dann wäre die ja gerade einmal bei 50% ihrer Nutzungsdauer. Wenn ich dann das gleiche dazurechne, dann wäre ich ja bei geschätzt 70.000km. :huh:
    Oder liege ich jetzt bei irgendwas daneben?

    Billig waren die Scheiben nicht - als ich mindere Qualität als Möglichkeit nannte, meinte der Meister nur, dass es Toyota Original-Teile gewesen wären.


    Ich werfe morgen mal die Dicke der Scheiben messen - mal sehen, was dabei herauskommt.


    Übrigens, bei KM 77.900 wurden die ersten Scheiben mit Klötzen getauscht. Jetzt hatte der Wagen 113045.

    Naja, gut - sind dann doch 35.145km... :whistling: (nach Kd-Rechnung).


    Aber wenn du der Meinung bist, dass das Tragbild nach mehr km aussieht und die Scheiben dann doch verschlissen sind, dann müssten doch die Klötze erst recht fertig sein - könnte ja sein, dass die Bremskolben nicht mehr freigängig sind. Aber dann auf beiden Seiten gleich?


    So richtig nachvollziehen kann ich es nicht... ?(

    Hier mal die Bilder der Scheiben vorne. Etwas eingelaufen sind die ja, aber ob das wirklich schon einen Tausch erfordert?
    Hätte er mir eine mir plausible Erklärung gegeben, dann hätte ich mich vielleicht auch auf einen Tausch eingelassen...
    Zudem habe ich schon deutlich schlechtere Bremsscheiben gesehen. :-|

    Hallo zusammen,


    wir haben heute morgen unseren CV (2.2 D-Cat) zum Kundendienst abgegeben. Nach der Begutachtung mit dem Meister, meinte dieser, dass die Bremsscheiben vorne fällig wären (total eingelaufen), die Klötze aber noch wiederverwendet werden könnten.


    Mich wundert das ein wenig, denn Scheiben und Klötze sind vor rund 35TKM komplett getauscht worden. Der Wagen wird üblicher Weise auf Landstraße (~25KM einfache Strecke) oder Autobahn (rund 90KM einfache Strecke) oder für Urlaubsfahrten (dann rund 1000 - 1500KM per Woche) bewegt. Das alles bei durchaus defensiver Fahrweise.


    Eine mir plausible Erklärung konnte der Meister nicht geben. Zum Einen meinte er, wir würden stets auf der Bremse stehen, zum Anderen meinte er, die Bremsen würden durch Kurzstrecke nicht richtig warm werden.


    Aus meiner bisherigen Fahrpraxis kenne ich das auch eher so, als dass die Scheiben für 2x Klötze gut wären (Fälligkeiten: Klötze: 30-50TKM, Scheiben: 60-100TKM).


    Die Scheiben aus der Erstaustattung hielten übrigens 77TKM (bei gleichbleibender Fahrweise).


    Ergänzend dazu: Die Scheiben haben einen Grat von ca. 1mm und sind gleichmäßig und vollflächig (also über die volle Fläche des Klotzes abgenutzt).


    Da ich im Juli sowieso zum TÜV muss, wollte ich es drauf ankommen lassen - was der Kollege dann dazu meint.


    Aber ich möchte mich schonmal umhören: Habt ihr eine plausible Erklärung, die zu dieser Situation führte? :huh::huh::huh:

    Sieht aus, als würde in der Regenerationsphase die gleiche Menge an Partikeln freigesetzt werden, als der DPF während der Fahrten dazwischen zurückhält. :huh:


    Bei unserem habe ich das zwar noch nicht per OBDII ausgelöst, aber schon mehrfach auf längeren Autobahnfahrten provoziert (Tempo 130 und Drehzahl zwischen 3000 und 4000). CV qualmt dann ähnlich wie im Peugeot-Video, aber definitiv nicht so lange.


    Hat das Auslösen per OBDII irgendwelche Vorteile - oder passiert da etwas anderes als auf der Bahn?

    Mit einem Standard-Ultraschall-Gerät hatte ich auch zuerst versucht. Brachte rein gar nichts - außer vertane Zeit (hatte ich mehrere Stunden laufen). Alternative Mittelchen sind ja hier im Forum genug empfohlen - ich denke, die sind allesamt brauchbarer als das US-Gerät.
    Ich hatte dann noch mit einem Dremel die Kanäle poliert - aber so wie das AGR von Verso-Schleicher sah meins dann doch nicht aus (80%-Lösung... ;) )

    Ganz ehrlich? Ich hab' mir den vom Aldi geholt - 39EUR regulär - wenn er schon eine Weile in der Auslage liegt, dann auch etwas günstiger (hab 30 EUR gezahlt). Die Kunststoffgriffe sind zwar nicht aus solch edlem Material, wie die von Profi-Werkzeug - das Material selbst hat aber bisher alles mitgemacht - und das war nicht wenig - und ohne Schaden zu nehmen oder zu verursachen. Die Knarren sind ausreichend feinzahnig.
    Für meine Schrauberei am Mopped und an den beiden Autos gut geeignet.
    Die Ausstattung ist ähnlich dem, den Seppi empfiehlt.
    Auf Motorrad-Touren / Camping-Urlaub hab ich übrigens noch kleinere dabei - Rothewald bzw. Aldi (sind beide eigentlich identisch) für 14 EUR. Reicht in den meisten Fällen auch - dazu aber noch einen Engländer (oder heißt das Dingens Franzose?) - verstellbarer Maulschlüssel bis 22mm Maulweite. Hab' auf Touren bisher noch nichts vermisst.

    @karsten1077
    Nö, machst nichts verkehrt - unseren habe ich noch nie unter 7L bekommen, überhaupt selten unter 8 (nur bei Max-Tempo 120 auf AB).


    Grundsätzlich dürfte das Gewicht bei Urlaubsreisen eine untergeordnete Rolle spielen - da spielen doch eher die Geschwindigkeit und Luftwiderstand / Stirnfläche eine Rolle .


    Ob Diesel oder Benziner - das wird wohl auch weniger von den eher seltenen Urlaubsfahrten abhängig sein, sondern sollte vom gewöhnlichen Gebrauch abhängig gemacht werden (jährliche / tägliche Fahrstrecke, Stadt - Anteil usw.).