Beiträge von solingennrw

    Nach 1 Jahr habe ich es raus. Schon peinlich , dachte die Funktion geht Automatisch. Die VSC Lampe blinkt dann für ca.5 Sekunden auf.
    Interessant finde ich es, das es erst deaktiviert wird , wenn ich von der Bremse runtergehe, solange hält er es aktiv.

    Willkommen im Forum



    kann es sein das,das Kondenswasser aus dem Filter der Klimaanlage in den Innenraum gelangt ? und das dadurch das Wasser sich sammelt


    Wäre eine Möglichkeit die man prüfen könnte, den findest du hinterm Handschuhfach (etwas Bastelarbeit)

    Besonderer Schutz für Fußgänger und ältere Verkehrsteilnehmer


    Das Wichtigste in Kürze


    • Fortschrittliches PCS verhindert Kollisionen und Abkommen von der Fahrbahn


    • Blendfreies adaptives Lichtsystem für maximale Sicht bei Nacht


    • Pop-up Motorhaube schützt Fußgänger


    Köln. Die Toyota Motor Corporation (TMC) hat weiterentwickelte und neue Technologien zur Steigerung der Verkehrssicherheit vorgestellt. Sie sind das Ergebnis intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeit und basieren auf der umfassenden Auswertung von Unfalldaten. Sie dienen vor allem dem Schutz von Fußgängern und älteren Autofahrern.


    Unfallstatistiken der japanischen Polizeibehörde zeigen, dass sich die Zahl der Verkehrstoten in Japan in den vergangenen zehn Jahren zwar halbiert hat; zugleich ist aber der Anteil getöteter Fußgänger an der Gesamtzahl der Verkehrstoten innerhalb des vergangenen Jahres von 32,9 Prozent auf 35,2 Prozent gestiegen. Ein Blick in die Statistik enthüllt darüber hinaus, dass mehr als die Hälfte (50,4 Prozent) der bei einem Verkehrsunfall getöteten Menschen 65 Jahre oder älter waren und dass sich nahezu die Hälfte (49,3 Prozent)der Verkehrsunfälle mit Todesfolge bei Nacht ereignet hat.


    Die Identifizierung dieser Risiken bildet die Grundlage für die neue Generation von Sicherheitstechnologien, mit denen Toyota das Unfallrisiko für alle Verkehrsteilnehmer senken und mögliche Verletzungsfolgen minimieren möchte. Zu den Technologien zählen ein Pre-Collision System (PCS) zur Vermeidung von Kollisionen, ein blendfreies adaptives Lichtsystem und eine Pop-up Motorhaube, die bei einem Zusammenstoß mit einem Fußgänger das Verletzungsrisiko verringert.


    PCS (Pre-Collision System) zur Vermeidung von Kollisionen
    Gegenüber dem aktuellen Pre-Collision System von Toyota, das in bestimmten Fahrsituationen vor frühzeitig vor einer Kollision warnt und so zur Minderung von Unfallfolgen beiträgt, soll das derzeit in der Entwicklung befindliche neue PCS dabei helfen, Kollisionen von vornherein zu verhindern. Das System arbeitet mit Millimeterwellen-Radar und Stereokameras, mit deren Hilfe Fußgänger und Fahrzeuge erfasst werden. Nahinfrarot-Strahlen erhöhen zudem die Sicht bei Nacht. Sollte der Fahrer im Falle eines drohenden Zusammenstoßes nicht Bremsen, sorgt das weiterentwickelte PCS selbstständig für eine Vermeidung der Kollision.


    Spurhalteassistent
    Ebenfalls in der Toyota Entwicklung befindet sich ein System, das durch die integrierte Regelung von Bremsen und Lenkung ein unbeabsichtigtes Verlassen der Fahrspur verhindert. Ziel ist eine vollständige Überwachung des Raums außerhalb des Fahrzeugs einschließlich der Fahrbahnbegrenzungen und sich nähernder Fahrzeuge. Zum Funktionsumfang gehören die Einschätzung von Unfallrisiken und eine mögliche Richtungsänderung des Fahrzeugs. Im Ergebnis soll das System dem Fahrer wirksam dabei assistieren, Unfälle zu vermeiden.


    Weitere Sicherheitstechnologien
    Zusätzlich arbeitet Toyota an einer Vielzahl weiterer Technologien, die zum Schutz der verwundbarsten Verkehrsteilnehmer wie Fußgängern und älteren Menschen beitragen sollen.


    Adaptive Scheinwerferregelung
    Vor zwei Jahren führte Toyota eine automatische Fernlichtsteuerung ein. Dabei registriert eine an der Fahrzeugfront installierte Kamera die Rücklichter vorausfahrender Autos sowie die Scheinwerfer entgegenkommender Fahrzeuge und löst bei Bedarf ein automatisches Abblenden der Scheinwerfer aus. Dieses System hat Toyota jetzt durch eine sequenzielle Abschirmung der Scheinwerfer weiter verbessert. Sie verhindert trotz eingeschaltetem Fernlicht ein Blenden entgegenkommender und vorausfahrender Fahrer und ermöglicht so eine maximale Ausleuchtung der Straßen bei Nacht.


    Pop-up Motorhaube
    Seit 2001 arbeitet Toyota an Karosseriestrukturen, die das Verletzungsrisiko für Fußgänger senken sollen. Sie basieren auf den Ergebnissen aus Tests mit konventionellen Crash-Test-Dummies sowie mit den virtuellen menschlichen Modellen THUMS 4; an diesen fortschrittlichen Dummies lassen sich die Auswirkungen eines Unfalls auf das Gehirn und die inneren Organe analysieren. Die von Toyota neu entwickelte Pop-up Motorhaube hebt sich beim Zusammenstoß mit einem Fußgänger im hinteren Bereich an, um einen Aufprall des Fußgängers auf harte Motorteile zu verhindern und auf diese Weise das Risiko schwerer Kopfverletzungen zu verringern.


    Notfallschutz-Technologien
    Plötzliche Unregelmäßigkeiten des Herz-Kreislauf-Systems wie etwa Herzkammerflimmern können dazu führen, dass ein Fahrer am Steuer das Bewusstsein verliert. Die neu entwickelte Notfallschutz-Technologie von Toyota funktioniert ähnlich wie ein EKG: Sie kontrolliert die Herz-Kreislauf-Funktionen des Fahrers über den Kontakt der Hände mit dem Lenkrad. Toyota wird auf diesem Gebiet weitere Forschungsarbeit leisten. Ziel ist es, ein System auf den Markt zu bringen, das schwere Unfälle aufgrund einer plötzlichen Verschlechterung des körperlichen Zustands des Fahrers zu verhindern hilft.


    Seit ihrer Gründung strebt die Toyota Motor Corporation danach, durch die Fertigung von Automobilen einen Beitrag zur gesellschaftlichen Entwicklung zu leisten. Dies spiegelt sich auch in der im März dieses Jahres vorgestellten Toyota Global Vision wider. Die Sicherheitsaktivitäten von Toyota basieren seit langem auf drei Säulen: auf der Entwicklung sicherer Fahrzeuge, auf erzieherischen Aktivitäten sowie auf der Beteiligung an Maßnahmen zur Verkehrsentwicklung.


    Die Auswertung von Unfalldaten und die kontinuierliche Verbesserung von Testverfahren, Produkten und Services gehören dabei zum grundlegenden Unternehmensansatz in der Fahrzeugentwicklung. Ein Beispiel für die ganzheitliche Strategie von Toyota auf dem Gebiet der Fahrzeug- und Verkehrssicherheit ist die jüngste Gründung eines neuen Sicherheitszentrums in den USA, das gemeinsame Forschung mit Universitäten, Krankenhäusern und Forschungseinrichtungen betreibt.


    Quelle: Toyota.de

    ...auch beim Thema Hochvolt-Sicherheit "Rundum sicher"


    Das Wichtigste in Kürze

    • Unfallforscher bescheinigen hohe Sicherheit der elektrischen Anlage


    • Hybridtrendsetter erhält auch Bestwertung bei Crashtest


    • Mängelzwerg mit hoher Wertstabilität und geringen Garantiekosten


    Köln. Sauber ja, aber sind Fahrzeuge mit Hybridantrieb auch sicher, wenn es zu einem Unfall kommt? Schließlich ist eine kiloschwere Batterie an Bord und es fließen große elektrische Ströme. Rein theoretisch ergibt sich bei einer Spannung von mehr als 60 Volt schon eine Gefährdung, weil sie einen elektrischen Schlag verursachen kann. Der Elektroantrieb eines Hybridautos arbeitet mit Spannungen zwischen 200 und 650 Volt. Aber die Antwort auf die Frage lautet: ja. Fahrzeuge mit dieser Antriebstechnik bieten einen ebenso hohen Sicherheitsstandard wie Autos mit konventionellem Verbrennungsmotor.


    Zu diesem Ergebnis kommen zahlreiche Crashtests, bei denen zum Teil ausgesprochen strenge Maßstäbe angelegt werden. So ist beispielsweise bereits der Toyota Prius der zweiten Generation einem besonderen Härtetest unterzogen worden. Das Fahrzeug, angetrieben von einem 1,5-Liter-Benziner und einem Elektromotor mit einer Gesamtleistung von 83 kW/113 PS, wurde von der Sachverständigenorganisation Dekra mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h frontal gegen eine schräge Wand gefahren. Der Test bildete insofern einen heiklen Unfall ab, weil dabei besonders starke Kräfte auf die linke Fahrzeugfront einwirkten. Und dort befindet sich das Herzstück des Hybridantriebs, der Inverter, über den der Energietransfer erfolgt. Trotzdem trat kein Defekt auf, der die Karosserie unter Strom gesetzt hätte. Auch der von der Batterie im Heck zum Motor führende Hochvoltkabelstrang blieb unversehrt, selbst an einer Engstelle zwischen Vorderachse und Karosserie.


    Toyota hat für solche Situationen natürlich vorgebaut. Crashsensoren sorgen dafür, dass im Moment des Aufpralls die Batterie sofort vom Hochvolt Stromnetz getrennt wird. Dafür zuständig sind zwei so genannte Hauptrelais. Sie sorgen ebenfalls dafür, dass nach Abschalten des Fahrzeugs keine Spannung mehr an dem orangefarbenen Kabel anliegt.


    Natürlich müssen auch die Servicemitarbeiter beim Toyota Vertragspartner bei der Wartung oder Unfallinstandsetzung besondere Kenntnisse im Umgang mit der Hochvolttechnik besitzen. Bereits seit der Einführung des Prius in Deutschland im Jahr 2001 wurde das Händlernetz flächendeckend darauf vorbereitet und kontinuierlich weitergebildet. Dabei zeigt sich, dass Toyota neben der Vorreiterrolle bei der Vermarktung von Hybridfahrzeugen auch sehr sorgfältig den Weg für die Elektromobilität bereitet hat.


    Trotzdem forscht Toyota an der Sicherheit weiter. Das gilt selbstverständlich für sämtliche Bereiche. Die Ergebnisse sind ausgesprochen erfolgreich. Beim Euro-NCAP-Crashtest etwa wurde der Prius, mittlerweile in der dritten Generation, mit der Höchstwertung von fünf Sternen ausgezeichnet. Der Hybridtrendsetter hat auch bei der Ausrüstung mit innovativen Systemen für die aktive und passive Sicherheit Vorbildcharakter.


    Bei der Qualität weiß der Toyota Prius ebenfalls zu überzeugen. So wurde er etwa beim TÜV-Report 2011 zum Gewinner gekürt und erhielt die Goldene Plakette als Sieger der 2-3-jährigen Fahrzeuge. Er hatte mit einer Quote von 2,2 Prozent die wenigsten Mängel. Bei Toyota ist der Prius übrigens das Fahrzeug mit dem geringsten Garantieaufkommen. Im Schnitt fallen gerade einmal 20 Prozent der Garantiekosten an, die ein qualitativ schon sehr hochwertiger durchschnittlicher Toyota verursacht. Lediglich 1,8 Prozent davon entfallen auf den Hybridantrieb. Obendrein ist er ein besonders wertstabiles Fahrzeug. Laut den Restwert-Experten von EurotaxSchwacke weist er in der unteren Mittelklasse den geringsten prozentualen Wertverlust auf.


    Weltweit wissen bereits über 2,2 Millionen Kunden den Toyota Prius zu schätzen, davon mehr als 211.000 in Europa. Seit seiner Markteinführung 1997 in Japan steht er für die Zuverlässigkeit des Toyota Hybridantriebs ebenso wie für die Zuverlässigkeit von Toyota Fahrzeugen allgemein.





    Quelle: Toyota.de

    Erlös des Toyota Family Day kommt Waisen in Japan zugute



    Das Wichtigste in Kürze

    • Übergabe eines Avensis an das Rote Kreuz beim Toyota Family Day


    • Toyota unterstützt DRK-Hilfsmaßnahmen in Japan


    Ein nagelneues Rettungsfahrzeug übergab Toyota Präsident Toshiaki Yasuda am vergangenen Samstag, dem 16. Juli, an den ersten Vorsitzenden des Deutschen Roten Kreuzes Jülich, Justus Peters, sowie den zweiten Vorsitzenden Dr. Klaus Hindrichs, Chefarzt der Chirurgie Jülich. Das Fahrzeug ist für Rettungseinsätze am Nürburgring vorgesehen. Peters und Hindrichs freuten sich sehr über diese Unterstützung der medizinischen Versorgung am Ring. Am kommenden Wochenende wird das Fahrzeug während des Formel 1-Rennens am Nürburgring zum Einsatz kommen.


    Die Übergabe fand im Rahmen des Toyota Family Day statt. Vom Morgen bis zum späten Nachmittag bot Toyota auf dem Gelände der Toyota Motorsport GmbH in Köln Marsdorf ein buntes Programm für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ihre Familien. Neben Präsentationen der verschiedenen Abteilungen gab es für die rund 1.500 Gäste viele weitere Attraktionen, z. B. eine Ausstellung von Toyota Rennwagen, Vorstellung alternativer Antriebstechnologien, Kinderanimation und Musik. Der Erlös in Höhe von über 8.000 Euro aus dem Verkauf von Speisen und Getränken kommt dem Bau des "Rainbow House" durch die Organisation "Ashinaga" zugute, ein Waisenhaus in dem Erdbeben-Gebiet im Norden Japans.


    Quelle: Toyota.de

    Ich habe zwar auch manchmal das Gefühl das der Verbrauch bei manchen Anbietern höher zu sein scheint, aber beweisen wird schwierig werden.Ausser 1 Tankstelle in der näheren Umgebung gibt es kein E10 mehr. Es würde ja ziemlich still um die Abschaffung aber was ist jetzt der aktuelle Stand?

    Scheint fast so.. sind wohl mehr weg als ich dachte.Sei Ihnen auch gegönnt, ich dachte es funktioniert irgendetwas nicht da nur 1 Beitrag geschrieben wurde :whistling:
    Sehr Ungewohnt deshalb werde ich immer schnell Unruhig :D und schaue direkt in die Datenbank rein ob etwas Fehler verursacht.

    Produktionspremiere im Toyota-Werk Frankreich


    Das Wichtigste in Kürze


    • Das "kleine Genie" mit großem Innenraum im neuen Gewand


    • Toyota rechnet in Europa mit dem Absatz von 200.000 Yaris jährlich


    • Absatzziel eine Millionen Toyota-Modelle pro Jahr in Europa


    Valenciennes/Frankreich. Im französischen Toyota Werk in Valenciennes ist das erste Modell des Toyota Yaris der dritten Generation vom Band gelaufen: Ein europäischer Kunde wird den weißen Dreitürer mit dem 1,0-Liter-Dual-VVT-i Benzinmotor (51 kW/69 PS) in Empfang nehmen.


    "Der neue Yaris wird unseren Wachstum weiter beschleunigen und Toyota helfen, sein volles Potenzial in Europa auszuschöpfen. Ich bin sicher, dass wir es schaffen werden, in den nächsten zwei bis drei Jahren, unseren Absatz auf eine Million Fahrzeuge pro Jahr in Europa zu steigern", zeigt sich Didier Leroy, Präsident und CEO von Toyota Motor Europe, zuversichtlich. Derzeit verkauft TME rund 800.000 Einheiten im Jahr auf dem europäischen Markt. Im ersten Halbjahr 2011 waren es 425.639 Fahrzeuge. Toyota rechnet damit, alleine vom Yaris 200.000 Einheiten jährlich verkaufen zu können.


    "Außen kompakt - innen geräumig”, so lautet das Motto des Toyota Yaris seit der ersten, 1999 in Europa vorgestellten Modellgeneration. Auf Grund seines intelligenten
    Innenraumkonzeptes prägten Fans schon bald den Spitznamen "Piccolo Genio" (das kleine Genie). Auch die dritte Yaris Generation setzt die Tradition einer besonders cleveren Raumausnutzung fort und präsentiert den modernen Kompaktwagens im markanten und dynamischen Design.


    Der neue Yaris zeigt sich besonders praktisch und innovativ: Eine besondere Rolle kommt dabei dem Multimedia- und Navigationssystem Toyota TouchTM mit 6,1-Zoll-Display zu. Es beinhaltet eine Bluetooth- und USB-Schnittstelle sowie AUX-Anschluss und Rückfahrkamera. Das Interieur-Konzept basiert auf einem fahrerorientierten Cockpit und einer noch ergonomischere Sitzposition. Der haptische Qualitätseindruck wird durch ein Soft-Touch-Material geprägt.


    Quelle: Toyota.de

    Neues Design und mehr Kraft


    Das Wichtigste in Kürze


    • Pick-up-Erfolgsgeschichte wird weiter geschrieben


    • Neues Interieur-Design erfüllt Komfortanspruch eines Pkw


    • Rückfahrkamera jetzt serienmäßig


    Köln. Mit dem neuen Hilux, der im Dezember 2012 auf den deutschen Markt kommt, schreibt Toyota seine Erfolgsgeschichte im Pick-up-Segment fort. Das neue Modell fährt mit modernem Design und verbesserten Kernkompetenzen vor: Qualität, Haltbarkeit und Zuverlässigkeit erreichen bei dem Erfolgs-Pick-up eine neue Dimension. Herzstück der Baureihe ist der 2,5-Liter-Turbodiesel, mit 106kW/144 PS Leistung und einem Drehmoment von 343 Nm das mit Hilfe von variablen Leitschaufeln im Turbolader bereits bei 2.000/min-1 anliegt. Trotz der höheren Motorleistung sinkt der Durchschnittsverbrauch um 1 Liter auf nur 7,3 Liter Diesel auf 100 km. Entsprechend gering fällt der CO2-Ausstoß aus: Nur 193 g/km emittiert der Hilux jetzt in der 2.5l- Variante. Für den Double Cab steht nach wie vor auch der 3,0-Liter-Diesel mit 126 kW/171 PS zur Wahl. Alle Motoren sind nun mit einem Diesel-Partikel-Filter ausgerüstet und erfüllen somit die Euro 5-Norm.


    Beim Design fallen besonders die Modifikationen an der Frontpartie ins Auge. Markanteste Änderungen wurden an der Motorhaube, dem Kühlergrill, den Scheinwerfer und den Stoßfängern durchgeführt. Das Profil des Fahrzeugs erhält frische Akzente durch neue Kotflügel vorn und hinten, wahlweise 15- und 17-Zoll-Stahl- oder Aluminium-Felgen sowie neue, beheizbare Außenspiegel.


    Umfangreich überarbeitet wurde auch das Interieur des Hilux. Das neue Design unterstreicht einmal mehr die zentralen Eigenschaften eines Fahrzeugs, das sich sowohl an gewerbliche Nutzer wie auch an Kunden, die einen hohen Freizeitwert suchen, richtet. Neue Materialien vermitteln einen hochwertigen Qualitätseindruck und verleihen dem Hilux einen Komfortanspruch, wie er sonst Pkws vorbehalten ist. Neu gestaltet wurde das Armaturenbrett, in das nun ein horizontales zentrales Kombi-Instrument eingelassen ist. Eingebettet ist hier die Toyota Touch-Multimedia-Einheit mit 6,1-Zoll-Touch-Screen-Farbmonitor. Ab der Ausstattungsvariante "Life" ist eine Rückfahrkamera serienmäßig, die nicht nur beim Rangieren, sondern auch im Anhängerbetrieb wertvolle Dienste leistet. Neu ist auch das Schiebefenster in der Heckscheibe der Single Cab-Versionen. Die Qualitätsanmutung konnte durch den einheitlichen Einsatz dunkler Elemente in Kombination mit silbernen Ornamenten gesteigert werden.


    Die Kunden haben die Wahl zwischen drei Karosserievarianten, die Ansprüchen für den robusten Arbeitseinsatz genauso gerecht werden wie dem Freizeitausflug ins unbefestigte Gelände: Single Cab, ein reiner Zweisitzer mit besonders langer Ladefläche, Double Cab mit einer vollwertigen dreisitzigen Rücksitzbank und Extra Cab mit großer Ladefläche und zwei Behelfssitzen im Fond. Der Single Cab ist sowohl in den Versionen 4x2 oder 4x4 erhältlich, Double Cab und Extra Cab werden ausschließlich mit zuschaltbaren Allradantrieb geliefert. Je nach Ausstattungsvariante gibt es eine 100%ige Differentialsperre, ein "Limited Slip Differential" sowie das Fahrstabilitätsprogramm VSC. In Deutschland ist der Hilux in den Ausstattungsvarianten "Hilux" (alle Karosserieformen), "Life" (Double Cab/Extra Cab) und "Executive" (Extra Cab) erhältlich.


    Die 2WD Varianten der neuen Generation sind ab sofort mit dem robusteren Fahrgestell der Allradmodelle ausgestattet. Dies verbessert nicht nur die Bodenfreiheit, sondern erhöht zudem die Zuglast der zweiradangetriebenen Modelle auf 2,5 Tonnen.
    Der neue Hilux wird bei Toyota Motor Thailand und bei Toyota South Afrika Motors für 36 europäische Länder und mehr als 135 Länder weltweit gefertigt.
    Im vergangenen Jahr trug jeder vierte in Europa verkaufte Pick-up den Namen Hilux. Mit 21.855 Einheiten war der kraftvolle Toyota damit im dritten Jahr in Folge das meistverkaufte Fahrzeug seiner Klasse.


    Quelle: Toyota.de

    Ab Heute läuft die Beta des Tapatalk auch hier im Forum, um Tapatalk zu nutzen, bitte weiter oben meinen Beitrag lesen.



    Gruß

    Interessant , ja das zu Schau Stellen in der Öffentlichkeit ist seit den ganzen Casting Shows mit Kurzeit Ruhm schon enorm angestiegen. Die Medien vermarkten alles was nur geht um die Quote oben zu halten. Gutes Beispiel wie ich finde ist Big Brother, sein "Leben" ( Rolle ) so toll in die Kamera zu halten und dann bewundert werden wie Scheiße man ist :D

    Toyota Yaris - Die nächste Generation
    Bereits der Yaris der zweiten Modellgeneration erntete viel Lob für seine Raumökonomie, die Langlebigkeit, seine Variabilität und für die sparsamen Motoren. Die dritte Generation des Yaris baut auf diesen Stärken auf. Sie bietet aber zugleich ein dynamischeres und markanteres Design, ein klares Plus an wahrnehmbarer Qualität und eine wegweisende Multimedia-Ausstattung. Effiziente Motoren und innovative Getriebe sorgen zudem für Fahrfreude.


    Kompakte Abmessungen und modernes Design
    Der als Drei- und Fünftürer erhältliche Yaris präsentiert sich im markanten und dynamischen Design eines modernen Kleinwagens. Der Yaris fällt 100 Millimeter länger aus als sein Vorgänger, zählt mit 3.885 Millimetern Gesamtlänge aber nach wie vor zu den kompaktesten und handlichsten Modellen seiner Klasse. Dies unterstreicht auch sein Wendekreis von nur 9,40 Metern.


    Kurze Überhänge und dezent ausgestellte Radhäuser vermitteln einen Eindruck von Stabilität, Agilität und Dynamik. Das zentrale Design-Merkmal bilden die neue, V-förmig gestaltete Kühlermaske und der stark vergrößerte untere Lufteinlass. Die Basis der
    A-Säulen zogen die Toyota Designer weiter nach vorn, was das stilprägende "Cab-Forward"-Design des Yaris betont. Die daraus resultierende, flach angestellte Windschutzscheibe trägt dazu bei, den cw-Wert auf den Klassen-Bestwert von nur 0,287 zu senken. Je nach Ausstattungsvariante rollt der neue Yaris auf 14- bzw. 15-Zoll Stahlrädern oder auf 15- bzw. 16-Zoll Leichtmetallfelgen.


    Interieur
    Die auffälligste Veränderung im Innenraum bildet das fahrerorientierte Cockpit. Die klare Trennung der Bereiche von Fahrer und Beifahrer unterstreicht das ergonomische Konzept. Im Unterschied zu den früheren Yaris Generationen sind die Instrumente im Analog-Design ausgeführt und jetzt direkt hinter dem Lenkrad statt zentral in der Mitte der Armaturentafel platziert.


    Angesichts der kompakten Außenabmessungen des Yaris fällt der Innenraum ausgesprochen geräumig aus. Ohne Kompromisse bei Sicherheit und Komfort gelang es den Toyota Konstrukteuren, die Stärke der vorderen und hinteren Sitzlehnen sowie der Heckklappe zu reduzieren und damit das Platzangebot im Innenraum nochmals zu steigern. Das Basisvolumen des in zwei Ebenen unterteilten Gepäckraums stieg auf 286 Liter. Bei vorgeklapptem Rücksitz stehen mit 768 Litern nun 12 Liter mehr Stauraum zur Verfügung.


    Motoren
    Wie bei der vorhergehenden Modellgeneration setzt Toyota beim Yaris auf eine ausgewogene Motorenpalette für jeden Einsatzweck. Die Käufer haben die Wahl zwischen verbrauchsarmen VVT-i Benzinmotoren mit 1,0 und 1,33 Litern Hubraum und dem besonders sparsamen 1,4-Liter D-4D Turbodiesel. Alle drei Motoren profitieren von Toyota Optimal Drive, einer Palette konstruktiver Maßnahmen zur Maximierung von Leistung und Fahrspaß bei minimalem Verbrauch und geringen CO2-Emissionen.


    Quelle: Toyota.de