Beiträge von solingennrw

    Exklusiv und limitiert




    Köln. Lexus legt zwei exklusive Editionsmodelle in den Baureihen RX und IS auf. Die "Limited Edition" basiert jeweils auf der Ausstattungslinie "Executive Line".


    Der RX 450h "Limited Edition" verfügt als erstes Modell der Premium-SUV-Baureihe über ein Panorama-Glasdach. Es spannt sich über beide Sitzreihen, bei Bedarf können sich die Insassen mit einem elektrischen Rollo vor zu viel Sonneneinstrahlung schützen. Ergänzt wird diese exklusive Ausstattung durch dunkel getönte 19-Zoll-Aluminiumräder und einen schwarzen Kühlergrill. Die beim Editionsmodell serienmäßig eingebauten Xenon-Scheinwerfer erhalten eine getönte Abdeckung, was den gehobenen Charakter der "Limited Edition" unterstreicht. Im Innenraum kommen dunkelgraue Applikationen zum Einsatz.


    Der mit dem ebenso kraftvollen wie hocheffizienten LEXUS Vollhybridantrieb ausgerüstete RX 450h ist als "Limited Edition" zu Preisen ab 65.000 Euro erhältlich. Damit bietet das Sondermodell einen Kundenvorteil von 1.800 Euro. Optional steht das bewährte Head-up-Display zur Verfügung, das wichtige Informationen wie etwa die aktuelle Fahrgeschwindigkeit und Hinweise des Navigationssystems in das direkte Sichtfeld des Fahrers auf die Windschutzscheibe projiziert. Die Systemleistung des kraftvollen Hybridantriebs mit zwei Elektromotoren und V6-Benzinmotor beträgt 220 kW (299 PS). Dabei verbraucht der RX 450h nur 6,3 l pro 100 km (kombiniert). Die CO2-Emission liegt bei lediglich 145 g/km (kombiniert).


    Auch die Limited Edition des LEXUS IS 250 basiert auf der "Executive Line". Zusätzlich verfügt diese IS Variante über spezielle 18-Zoll-Leichtmetallräder im Fünfspeichen-Design sowie Xenon-Scheinwerfer mit Tagfahrlichtfunktion in LED-Technik. Dank der Mehrausstattung bietet das ab 38.970 Euro erhältliche Editionsmodell einen Preisvorteil in Höhe von 1.400 Euro. Angetrieben wird die sportliche Premium-Limousine von einem 153 kW/208 PS starken 2,5-Liter-V6-Benzinmotor mit Direkteinspritzung, der seine Kraft über ein Sechsstufen-Automatikgetriebe an die Hinterräder weitergibt.


    Die beiden neuen Sondermodelle sind ab dem 11. November 2011 bei allen deutschen LEXUS Foren erhältlich.


    Quelle: Lexus.de

    LMP1-Prototyp mit Hybridantrieb


    Das Wichtigste in Kürze

    • Entwickelt und produziert von der Toyota Motorsport GmbH


    • Umfangreiche Fahrtests im Frühjahr 2012


    • Motorsport liefert Erkenntnisse für Serienfahrzeuge


    Köln. Die Toyota Motorsport GmbH (TMG) nimmt 2012 an mehreren Rennen der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft teil, darunter auch an den 24 Stunden von Le Mans. Das Wettbewerbsfahrzeug basiert auf einem LMP1-Prototypen-Chassis von TMG und verfügt über einen von der Toyota Motor Corporation (TMC) entwickelten Benzin-Hybridantrieb.


    Der genaue Umfang des Rennsport-Engagements wird in den nächsten Wochen bekannt gegeben. Basislager des Teams ist das hochmoderne Technikzentrum von TMG in Köln, wo auch das LMP1-Chassis entwickelt und produziert wurde. Ein erster Roll-Out des Fahrzeugs ist um die Jahreswende geplant; im Frühjahr 2012 folgen umfangreiche Fahrtests.


    "Dies ist nicht die erste Teilnahme von Toyota in Le Mans, doch mit dem Hybridantrieb stehen wir vor einer vollkommen neuen Herausforderung", sagte Tadashi Yamashina, Senior Managing Officer TMC und Chef von TMG. "Mit dem Einsatz unserer Hybridtechnologie wollen wir in der Geschichte der 24 Stunden von Le Mans und in der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft ein neues Kapitel aufschlagen. Zudem wollen wir durch das Motorsport-Engagement wichtige Erkenntnisse für unsere Serienfahrzeuge gewinnen."


    Die preisgekrönten Entwicklungsleistungen und alle laufenden Motorsportprojekte von TMG bleiben von dieser Ankündigung unberührt. Mit der Teilnahme an der FIA Langstrecken-WM erhofft sich das Unternehmen weitere Impulse für die erfolgreiche Geschäftsentwicklung.



    Quelle: Toyota.de

    Der Herbst ist ins Land eingezogen,und schon bald kommt auch wieder der Winter.


    Hier eine kleine Checkliste um euren Liebling auf den Winter vorzubereiten.


    1. Reifenwechsel ! Ab einer Temperatur unter 7 Grad plus haften Winterreifen besser auf der Fahrbahn.
    2.Scheibenwischer wechseln
    3.Frostschutz nachfüllen in Wischwasserbehälter und Motorkühlung.
    4.Türdichtungen mit Glycerin Stift oder Öl einreiben, das hält das Gummi weich und schützt vor Korrosion.
    5.Batterie überprüfen !
    6.Starthilfekabel in den Kofferraum legen ( auch wenn man es selber nicht braucht, aber Hey ;) andere vielleicht )
    7.Bremsen und Bremsflüssigkeit überprüfen lassen.
    8.Funktionen der einzelnen Beleuchtungen überprüfen und Auswechseln bei Defekt.
    9.Sollte es wieder einen starken Winter geben, schafft euch Vorrat von Enteisungsspray,Frostschutzmittel etc. an. Das kann Nerven sparen. :D


    Und denkt immer daran: Laut Gesetz ist der Fahrzeugführer für sein Fahrzeug verantwortlich. Das heißt, insbesondere im Winter Vorkehrungen zu treffen, dass die beabsichtigte Fahrt reibungslos abläuft. Unterlassungen (kein Frostschutz, Scheiben nicht vom Eis/Schnee befreit usw.) können Ordungswidrigkeitsanzeigen nach sich ziehen


    Wer noch gute Tips hat, her damit :)




    Wichtiger Hinweis:
    Am 26. November 2010 wurde die neue Winterreifen-Pflicht beschlossen. Sie besteht laut StVO "bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte". Erwischt die Polizei einen Autofahrer mit Sommerreifen, werden künftig 40 Euro fällig. 80 Euro und ein Punkt in Flensburg werden fällig, wenn der Verkehr behindert wird.

    Neue Hefekultur ermöglicht verbesserte Zuckervergärung


    Das Wichtigste in Kürze
    Neues Verfahren senkt Produktionskosten und steigert Ertrag
    Keine Konkurrenz zu Lebensmittelproduktion
    Einführung von Zellulose-Ethanol bis 2020 geplant


    Köln. Neben der Entwicklung und Produktion alternativer Antriebstechnologien fällt der Nutzung von Biokraftstoffen eine wichtige Rolle bei der Verringerung von CO2-Emissionen zu. In seinem Biotechnologie- und Aufforstungslabor in der japanischen Präfektur Aichi hat Toyota jetzt neue Möglichkeiten zur Ertragssteigerung bei der Produktion von zellulosehaltigem Bio-Ethanol vorgestellt. Es ist gelungen, eine neue Hefekultur zu entwickeln, die eine wichtige Rolle für den Gärungsprozess in der Produktion von Zellulose-Ethanol spielt.
    Die Vergärung von Xylose (Holzzucker) - eine der Zuckerarten, die beim Abbau von Pflanzenfasern freigesetzt wird - ist mit natürlich vorkommenden Hefekulturen schwierig zu erreichen. Die von Toyota entwickelte Hefekultur ermöglicht hingegen eine höchst effiziente Xylose-Vergärung und ist zudem sehr resistent gegenüber gärungshemmenden Substanzen wie Essigsäure. Im Ergebnis erreicht die Hefekultur eine Dichte der Ethanol-Vergärung auf weltweit höchstem Niveau von rund 47 g/Liter. Toyota erwartet dadurch eine erhebliche Ertragssteigerung in der Produktion von Biokraftstoffen und eine signifikante Reduzierung der Produktionskosten.


    Bei der Forschung an Biokraftstoffen konzentriert sich Toyota auf Zellulose-Ethanol aus nicht-essbaren Pflanzen, um eine Konkurrenz zur Lebensmittelproduktion zu vermeiden. Die Forschungsarbeit erstreckt sich auf die Entwicklung von Technologien für die verschiedenen Produktionsprozesse einschließlich der Rohstoff-Vorbehandlung, der enzymatischen Verzuckerung und der Hefe-Vergärung. Ziel ist es, die Produktionskosten auf das Niveau anderer flüssiger Kraftstoffe wie etwa Benzin zu senken und für eine stabile Beschaffung des erforderlichen Pflanzenmaterials zu sorgen. Toyota arbeitet an der weiteren Verbesserung der Biokraftstoffproduktion und strebt durch die Zusammenarbeit mit Energieunternehmen eine kommerzielle Einführung von Zellulose-Ethanol bis 2020 an.




    Quelle: Toyota.de

    Ich möchte langsam damit aufhören, der mit der Akupunktur hatte mein Vater auch hinter sich, das hat er fast 7 Jahre geschafft gehabt.Dann fing er wieder an.


    Mal schauen , ich bin am Do. 3 Wochen dabei, mal sehen wie es mir in den nächsten Wochen geht .. :rolleyes: möchte aber nicht mehr über 10 Stück kommen.

    Mal vom Preis abgesehen , sieht es sehr gut aus.So eine Lösung würde mir auch für den R2 gefallen.Theoretisch kann man das auch selbst hinbekommen, dafür müsste man nur eine Blende ohne Nebler haben .


    Aber sehr schick und passt sehr gut zur Farbe deines Verso :thumbup:

    Hallo, seit knapp 3 Wochen bin ich E-Smoker . Ich habe mein Zigaretten Konsum von heute auf Morgen von ca. 25 Stück pro Tag auf ca. 3-5 am Tag reduziert.
    Aufmerksam bin ich durch einen Arbeitskollegen geworden der mir die E Zigarette näher gebracht hat.
    Ich war so begeistert das ich mir ein Starter Set gekauft habe.


    Ego-T mit A- Verdampfer und 1000 mAh Akku, Ladegerät + Tasche sehr günstig in einem Shop für 31.95 Euro bekommen.



    Was sind denn die besten Liquide ? Die von Hangseng oder Flavour Art ?Wo kauft Ihr ?


    Ich kenne zwar die großen Foren davon möchte mich aber hier auch gern austauschen.
    Gute Videos dazu gibt es von Dampferhimmel auf YouTube
    Also DAMPF los :)

    Drei Minivans im Vergleichstest





    Haar, 27. September 2011


    Zugegeben, zu den faszinierendsten Autos gehören Minivans nicht. Dennoch ergibt ein Vergleichstest gerade hier Sinn. Denn wer einen Sportwagen kaufen will, entscheidet sich nach Image und Fahrgefühl. Einen Minivan wählt man eher nach Verstand, man wägt Verbrauch, Kofferraumgröße und dergleichen ab. Wir haben den Kia Venga, den Skoda Roomster und den Toyota Verso-S mit Benzinern um die 100 PS antreten lassen.


    MOTOR / GETRIEBE
    Die Antriebe unserer Kandidaten sind recht unterschiedlich. Der Kia besitzt einen 1,6-Liter-Saugmotor, der Skoda einen 1,2-Liter-Turbo und der Toyota einen 1,3-Liter-Motor. Der Koreaner ist mit 125 PS das stärkste Modell, gefolgt vom Skoda mit 105 PS und von unserem Nippon-Van mit 99 PS. Anders sieht die Reihenfolge beim Drehmoment aus. Hier liegt der Skoda vorne. Wer gern mit Schwung von unten heraus fährt, ist mit dem Turbomotor des Skoda gut bedient. Allerdings setzt der Boost sehr plötzlich ein. Auf Platz zwei beim Drehmoment liegt der hubraumstarke Kia. Auch hier ist Beschleunigen aus dem Drehzahlkeller heraus gut möglich – nicht mit der Vehemenz des Skoda, dafür aber gleichmäßig. Auf Platz drei liegt der Toyota.


    Sprintlahmer Toyota
    In der Disziplin Sprint liegt ebenfalls der Toyota hinten: 13,7 Sekunden vergehen bis zur Tempo-100-Marke. Neben dem PS-schwachen Motor trägt die CVT-Automatik, die in unserem Testwagen verbaut war, einen Teil der Schuld. Mit manuellem Getriebe sind es aber auch noch 13,3 Sekunden. Die beiden handgeschalteten Konkurrenten benötigen mit jeweils 10,9 Sekunden deutlich weniger Zeit für den Sprint. In puncto Höchsttempo fährt der Toyota mit maximal 165 km/h ebenfalls hinterher. Der Kia schafft 182 km/h, der Roomster 184 km/h.


    Verso-S: Am sparsamsten
    Stark ist der Verso-S nur beim Sparen. Mit der stufenlosen Automatik ist er mit 5,0 Liter je 100 Kilometer am sparsamsten. Der Roomster braucht 5,7 Liter, der Kia 6,2 Liter. Auch in der Praxis brauchte der Toyota mit 7,3 Liter am wenigsten, gefolgt vom Kia (8,2 Liter) und dem Skoda mit stolzen 9,9 Liter. Bei Toyota gibt es auch die ausgefeiltesten Spritsparanzeigen: Hier zeigt das große Display in der Mittelkonsole den aktuellen Spritverbrauch im Minutentakt an. Unser Toyota ist genau wie unser Venga mit einer optionalen Start-Stopp-Automatik ausgerüstet. Beim Skoda ist ein solches System nicht verfügbar.


    CVT-Getriebe mit typischen Eigenarten
    Die Schaltgetriebe des Kia und des Skoda lassen sich problemlos nutzen, doch das CVT des Toyota ist etwas eigen: In der Stadt fährt man damit angenehm stressarm und ruhig – man muss halt nicht schalten. Aber beim starken Beschleunigen wird es in dem Wagen schnell laut. Insgesamt gefallen uns in der Kategorie Motor und Getriebe der Kia und der Skoda am besten. Für den Toyota spricht der niedrige Verbrauch.


    FAHRWERK / LENKUNG
    Das Fahrwerk eines Minivans muss natürlich nicht den gleichen Maßstäben genügen wie das eines Sportwagens oder einer Oberklasse- Limousine. Mit den kleinen Fahrzeugen wird meistens gemäßigt gefahren – also nicht sportlich, sondern magenschonend. Und man legt keine großen Strecken zurück, weil der Kofferraum für die große Familienreise zu klein ist. Es sollte aber für den Tagesausflug reichen, und das Fahrwerk muss genug Sicherheitsreserven bieten. Wenn sich bei einer Regenfahrt eine Kurve unerwartet zuzieht, kann man sonst auch bei familientauglichem Tempo in Schwierigkeiten geraten. Diesen Anforderungen genügen unsere drei Testkandidaten. Alle drei sind serienmäßig mit ESP ausgestattet. In puncto Kurvenneigung schlägt sich der Skoda am besten, gefolgt vom Kia und dann vom etwas wackeligen Toyota. Alle drei Kandidaten besitzen – im kleinen Segment nicht unbedingt selbstverständlich – auch hinten Scheibenbremsen.


    Wenig direkte Lenkungen
    Die Lenkung ist bei allen drei Autos nicht gerade direkt – das passt zur wenig sportlichen Ausrichtung. Hier kommt es nicht darauf an, dass man mit wenig Kurbelei um Pylonen wedeln kann, sondern eher auf gute Manövrierfähigkeit im Alltag und eine Fehler verzeihende Charakteristik. Bei böigem Seitenwind bedeutet das allerdings, dass man für die nötigen Kurskorrekturen ordentlich am Lenkrad drehen muss. Insgesamt macht die Lenkung des Skoda den besten Eindruck, sie ist nicht ganz so leichtgängig wie bei den Konkurrenten von Toyota und Kia.


    KAROSSERIE / INNENRAUM
    Der Skoda Roomster sieht in der Seitenansicht aus wie in der Mitte zusammengeleimt: Vorne ist er Kleinwagen, hinten Kastenwagen. Deutlich besser gefallen uns der Toyota Verso-S und der Kia Venga, wobei der Japaner eher kantig ausfällt, der Koreaner eher rundlich. Der Roomster misst 4,24 Meter und ist damit der größte unter unseren Kleinen. Runde 20 Zentimeter kürzer ist der Kia Venga mit 4,07 Meter, und der Toyota ist mit 3,99 Meter der Kleinste, damit aber auch der Einparkkönig. In der Praxis fällt auf, dass der Toyota zwar den kleinsten Radstand, aber den größten Wendekreis hat: 11,4 Meter stehen im Datenblatt, Skoda und Kia kommen mit 10,4 beziehungsweise 10,5 Meter leichter um die Biegung.


    Cockpit bei Kia am schicksten
    Im Innenraum bieten alle drei Autos eine ordentliche Materialanmutung und ein annehmbares Design. Der Skoda wirkt in der von uns gefahrenen Version etwas düster, da hier fast alles schwarz ist. Mehr Elemente im Metallic-Look bieten der Toyota und der Kia. Im Toyota gefallen uns die etwas grobschlächtig wirkenden Klimaregler weniger. Am schönsten ist das Cockpit des Kia gestaltet. Die Sitze bieten bei allen drei Kandidaten recht wenig Seitenhalt – das passt zum familiären Lebenszweck der Autos.


    Am meisten Beinfreiheit im Skoda
    Im Fond sitzt man in allen drei Wagen auch als Erwachsener gut. Weitaus am meisten Beinfreiheit bietet der Skoda, vorausgesetzt man lässt sich auf einem der beiden längs verschiebbaren Außenplätze nieder und rückt nach hinten. Auch beim Kia lassen sich die Fondsitze längs verschieben, allerdings nicht ganz so weit und auch nicht einzeln, sondern asymmetrisch geteilt. Hier ist die Beinfreiheit am zweitbesten, gefolgt vom Toyota, wo sich die zweite Reihe nicht verschieben lässt. Dafür ist die Kopffreiheit hier am größten.


    Ausbauen oder drinlassen?
    Auch sonst haben unsere Minivans unterschiedliche Innenraumkonzepte. Beim Roomster lassen sich die Rücksitze wickeln sowie ausbauen. Das heißt, man klappt die Lehnen auf die horizontalen Sitzpolster und bewegt dann dieses Sandwich in die Senkrechte. Dann wird der Sitz gegen das Zurückklappen gesichert, indem man ihn per Expander an der vorderen Kopfstütze einhakt. Oder man löst eine Arretierung und nimmt die Sitze einzeln heraus. Durch dieses System – und auch wegen der großen Länge und Höhe – bietet der Roomster am meisten Kofferraum


    Stofflappen abschneiden
    In die anderen beiden Fahrzeuge passt deutlich weniger. Dafür ist das schweißtreibende Ausbauen hier unnötig: Die Sitzlehnen werden nach vorn gelegt, und schon hat man einen fast ebenen Ladeboden – zumindest, wenn das serienmäßige Einlegebrett in die obere Position bewegt wird. Beim Toyota lässt sich der Boden durch eine Schiene sogar mit einer Hand positionieren, während beim Kia immer etwas Fummelei nötig ist. Aber auch beim Toyota gibt es ein nerviges Detail: An der Gepäckraumabdeckung hängen Stoffstücke, die an der losen Seite per Klettverschluss an die Rücksitze geheftet werden müssen, um keinen Spalt entstehen zu lassen. Wenn es unser Auto wäre, würden wir eine Schere nehmen und die nervigen Fetzen abschneiden.


    AUSSTATTUNG / PREIS
    Für die kostenbewusste Minivan-Kundschaft werfen wir einen kritischen Blick in die Preislisten. Vergleicht man die Versionen mit Schaltgetriebe, kommt man beim Verso-S 1.33 am günstigsten weg. Ihn gibt es schon ab 14.950 Euro. Mit unserem CVT-Getriebe und Life-Ausstattung zahlt man schon 18.225 Euro. Den Venga 1.6 Vision gibt es für 16.980 Euro, und der Roomster mit 105 PS kostet in der von uns gefahrenen Scout- Version sogar 18.850 Euro.


    Klimaanlage und CD-Radio bei allen
    Alle drei Autos sind für die Klasse sehr gut ausgestattet. In puncto Sicherheit bieten alle drei Kandidaten ESP und mindestens sechs Airbags – der Toyota hat zusätzlich noch einen Fahrer-Knieairbag. Den Komfort erhöhen bei allen drei Wagen eine Zentralverriegelung mit Fernbedienung, elektrische Fensterheber vorne, ein CD-Radio und eine Klimaanlage. Elektrisch einstellbare Außenspiegel sind beim Skoda Roomster Scout und beim Toyota Verso-S Life Serie, während beim Kia Venga Vision Handarbeit angesagt ist. Der Skoda hat zusätzlich noch Nebelscheinwerfer und 17-Zoll-Alufelgen serienmäßig. Der Toyota besitzt dafür – außer der CVT-Automatik inklusive Schaltpaddles am Lenkrad – einen großen Farbmonitor mit Rückfahrkamera und ein Multifunktionslenkrad. Beim Kia gibt es keine zusätzliche Serienausrüstung, so dass dieses Modell in puncto Ausstattung am schlechtesten abschneidet. Die Vielfalt der Ausstattungsversionen und die Auswahl an Extras ist beim Skoda am größten, beim Toyota am kleinsten.


    Link zum Testbericht


    Bilder und Text von :

    Das ist es allerdings, somit wird der Preis niedrig gehalten und erst mit dem Versand sieht man den tatsächlichen Preis der eigentlich verlangt wird. Solche gebaren gibt es bei Ebay zu genüge.


    Obwohl der Preis eigentlich ganz OK ist, und vielleicht in Zukunft auch bei mir Interesse weckt.