Beiträge von solingennrw

    Herzlich Willkommen im Forum lieber Nachbar :)


    Ich denke das man das gut lesen konnte was du geschrieben hast :) ab und zu schauen wir mal darüber und korrigieren dann ein wenig ( was aber nicht böse gemeint ist )


    Gute Fahrt !

    Mit dem Van auf den Ring


    Das Wichtigste in Kürze

    • Toyota setzt auf massentauglichen Rennsport


    • Proace startet in der britischen Touring-Van-Meisterschaft


    • Tests auf dem Nürburgring


    Köln. Getreu dem Motto, „wenn etwas einen Motor hat, kann man damit auch Rennen fahren“ hat Toyota in Großbritannien nun einen Transporter zum Rennwagen umfunktioniert. Der Proace soll ab Juli in der neuen britischen Touring-Van-Meisterschaft starten. Drei private Teams haben bereits ihre Renn-Vans geordert.


    Mit dem Einsatz des Transporters als Rennwagen folgt Toyota der Forderung nach kostengünstigem Motorsport, der auch für Amateure erschwinglich bleiben soll. „Auf den sieben Quadratmetern Ladefläche des Proace kann man alles transportieren, was man zum Einsatz am Rennsonntag benötigt und hat sein Einsatzfahrzeug gleich mit dabei“, erklärt Gideon „Gig“ Gleman, der Sprecher der neuen Rennserie. „Wenn etwas nicht mehr hineinpasst, ist es für das Rennen auch nicht wichtig“.


    Wie ernst es Toyota mit dem Einsatz des Proace-Renn-Vans ist, dürfte scharfäugigen Beobachtern bereits auf britischen Straßen aufgefallen sein. So üben die Fahrzeuge seit einiger Zeit im Stop-and-Go der Ampeln an der A4 westlich von London eifrig Rennstarts und absolvieren auf der M62 24-Stunden-Dauerläufe. Denn speziell die Langstreckentauglichkeit ist bei Transporter-Rennen von immenser Wichtigkeit. Auch deshalb sind noch in diesem Monat ausführliche Testrunden auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings geplant. Dort sollen die Teams beim renommierten Lastwagenpokal mit Siegchancen antreten. Auch ein Start beim 24-Stunden-Rennen ist angedacht.


    Wenn die neue Serie im Juli in Großbritannien startet, gehören die Proace-Teams gleich zum engeren Favoritenkreis. Gerüchten zufolge ist sogar an einen Einsatz in der britischen Tourenwagen-Meisterschaft gedacht. Dort träfen sie dann auf den Toyota Avensis. Um die Markenzugehörigkeit zu demonstrieren und nicht zuletzt zu Ehren der erfolgreichen Tourenwagen sollen die Proace-Renner dort als Avansis starten.


    Mit dem Einsatz von Transportfahrzeugen in Rennen hat Toyota bereits Erfahrung. In den USA startete Formel-1-Champion Kimi Räikkönen schon in einem Tundra-Pickup. Ein Einsatz mit einem solchen Fahrzeug hierzulande dürfte allerdings eher als Aprilscherz begriffen werden.



    Quelle: Toyota.de

    Was haltet Ihr von einer Facelift Kategorie innerhalb des Verso AR2 Forums ? Einige Technische Änderung gab es ja wohl und werden auch Fragen aufkommen .


    So kann man es besser Differenzieren , was meint Ihr ?

    Heute wurden viele neue Updates Installiert die nötig waren.


    - Marktplatz wurde aktualisiert , dieses Update zog eine Optimierung der Darstellung nach sich . Kategorien sind jetzt rechts zu finden.


    - Die Karte wurde aufgrund einer Änderung durch Google wieder aktualisiert da die alte keine Verbindung mehr aufbauen konnte .


    - kleinere Updates in manchen Plugins wurden eingefahren die aber keinen großen Einfluss haben.


    - Stil und Logo wurden Moderner gestaltet , der alte Stil hatte sehr lange Ladezeiten gehabt.

    Auf 86 Fahrzeuge limitiertes Sondermodell in Rennoptik


    Das Wichtigste in Kürze


    • Dynamisches Sondermodell mit markanter Optik


    • Exklusives VIP-Event am Nürburgring inklusive


    • Exterieur- und Interieur-Paket auch als Zubehör erhältlich


    Köln. Rechtzeitig zum Start des neuen GT86 Cup im Rahmen der VLN Langstreckenmeisterschaft am 23. März 2012 hat Toyota jetzt ein auf 86 Einheiten limitiertes Sondermodell seines Sportwagens aufgelegt. Für 2.860 Euro Aufpreis ist der GT86 Cup Edition mit zahlreichen exklusiven und markanten Ausstattungsdetails erhältlich. Im Preis enthalten ist zudem ein exklusives VIP-Kunden-Event für zwei Personen am Nürburgring.



    Die Cup Edition fährt mit 18-Zoll-Kompletträdern vor, bestehend aus Racing Leichtmetallfelgen OZ-Ultraleggera (8,0J x 18) und Ultra-High-Performance Pirelli Reifen P Zero Nero GT (225/40 R18). Auf die drei Farben "Dynamic White Pearl", "Furious Black Mica" sowie "Racing Red" abgestimmt sind hochwertige Folien im Rennsport-Look. Sie zieren Motorhaube, Dach, Heckklappe und Außenspiegel und korrespondieren mit farblichen Akzenten an A-Säule, Frontspoiler und Heckdiffusor des 147 kW/200 PS starken 2+2-Sitzers. Besonders markant: ein Cup Edition Schriftzug am Seitenschweller.


    Im Innern bietet ein Voll-Alcantara-Sportlenkrad mit roter "12-Uhr-Markierung" auch in extremen Fahrsituationen optimale Griffigkeit. Auch für die Armaturentafel mit Cup Edition Schriftzug wurde diese edle Ledervariante gewählt. Ein Emblem aus gebürstetem Aluminium in der Mittelkonsole macht jede GT86 Cup Edition unverwechselbar: An dieser Stelle ist die entsprechende Seriennummer des Modells eingeprägt.


    Einzigartig ist auch der VIP-Tag für Käufer des Sondermodells. Zusammen mit einer Begleitperson kommen sie in den Genuss eines Programms im Rahmen der VLN Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring, das man in dieser Form nicht kaufen kann. Es beinhaltet den Zugang zur Toyota-Boxengasse inklusive einer Führung mit Technik- und Fahrzeuginfos. Zudem kann ein Blick hinter die Kulissen beim Pirelli Motorsportservice geworfen werden. Bei einem gemeinsamen Mittagessen können die Motorsportfans und GT86-Fahrer ihre Erfahrungen austauschen, bevor das Rennen wird von Tribünenplätzen aus verfolgt wird.


    Auch wer bereits im Besitz eines GT86 ist oder sich für den Kauf eines regulären Modells entscheidet, muss auf den besonderen Sport-Touch nicht verzichten. Toyota bietet das Exterieur- und Interieur-Paket unter der Serie "GT86 Cup" ab Mitte April auch separat für alle Außenfarben an.


    Quelle: Toyota.de

    Maximale Sicherheit nach den verschärften Euro NCAP Teststandards


    Das Wichtigste in Kürze


    • Ergebnisse unterstreichen hohes Sicherheitsniveau von Toyota Fahrzeugen


    • Auris mit sieben Airbags und energieabsorbierender Front


    • Optimierte Karosseriestruktur mit Lastpfadverzweigung im RAV4


    Köln. Die neuen Toyota Modelle Auris und RAV4 sind im Euro NCAP Crashtest mit der Höchstwertung von fünf Sternen ausgezeichnet worden. Beide Fahrzeuge durchliefen das Sicherheitsprogramm unter den neuen, für 2013 noch einmal deutlich verschärften Teststandards.


    Die Anfang des Jahres eingeführte neue Modellgeneration des Toyota Auris ist das erste Modell im C-Segment, das das Euro NCAP Testprogramm nach den neuen Standards mit der Maximalwertung bestanden hat. Das Ergebnis unterstreicht das hohe aktive und passive Sicherheitsniveau des Toyota Kompaktmodells. Das Fahrzeug verfügt unter anderem serienmäßig über sieben Airbags inklusive Knieairbag für den Fahrer sowie das elektronische Stabilitätsprogramm VSC, die Antriebsschlupfregelung TRC und einen Berganfahrassistenten. Der Einsatz einer Vielzahl energieabsorbierender Komponenten für den unteren Bereich der Fahrzeugfront und die Aufhängung des vorderen Stoßfängers minimiert die Folgen einer Kollision und trägt zudem zur Erhöhung des Fußgängerschutzes bei.


    Auch der neue Toyota RAV4 ist das erste Fahrzeug seines Segments, das nach den neuen Euro NCAP Standards die Höchstwertung von fünf Sternen erzielt hat. Aufbauend auf den hohen Sicherheitseigenschaften der Vorgänger-Modellgenerationen, verfügt der neue RAV4 über eine gezielt optimierte Sicherheits-Karosseriestruktur mit Lastpfadverzweigung, die bei einer Kollision ein Maximum an Aufprallenergie absorbiert. Die neu konstruierten Sitze reduzieren das Risiko von Halswirbelverletzungen bei einem Heckaufprall. Zudem werden die Insassen von sieben Airbags geschützt, darunter ein Fahrer-Knieairbag und seitliche Zweikammer-Airbags an den Vordersitzen. Zu den aktiven Sicherheitssystemen zählt das elektronische Stabilitätsprogramm VSC / VSC+, in das zur Erhöhung der Fahrstabilität unter anderem auch die elektrische Servolenkung integriert ist. Optional kann der RAV4 mit drei weiteren Sicherheitssystemen ausgerüstet werden: einem Fernlichtassistenten, einem Spurwechselwarner und einem Toter-Winkel-Warnsystem.


    Quelle: Toyota.de

    Neuer Toyota Auris Touring Sports als sportliche Designstudie


    Das Wichtigste in Kürze


    • Lackierung in "Night Sky Black Metallic"


    • Rote Kontraste betonen dynamischen Charakter


    • Farbspiel setzt sich im Innenraum fort


    Köln. Ein dynamisches Blechkleid ziert den neuen Toyota Auris Touring Sports ohnehin. Parallel zu seiner Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon (7. bis 17. März) präsentiert Toyota eine besonders sportliche Designstudie des neuen Kombis. Die schwarzen und roten Akzente betonen den selbstbewussten Charakter und zeigen deutlich, dass Funktionalität und Dynamik sich nicht ausschließen.


    Beim Auris Touring Sports "Black" ist der Name Programm. Das Konzeptfahrzeug ist vollständig in "Night Sky Black Metallic" lackiert, was ihm eine ebenso sportliche wie aggressive Optik verleiht. Kontrastierend stechen rote 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, rote Elemente am vorderen und hinteren Stoßfänger sowie auf dem V-förmigen Kühlergrill ins Auge. Die doppelten Chrom-Endrohre, Frontscheinwerfer mit schwarzen und roten Akzenten sowie dunkel getönte LED-Rückleuchten betonen den dynamischen Auftritt, während die Dachreling in schwarzem Klavierlack und die getönten Scheiben einen hochwertigen Eindruck hinterlassen.


    Im Innenraum setzt sich das schwarz-rote Farbspiel fort: Schwarzes Leder und rote Ziernähte werten Lenkrad, Türverkleidung, Armaturenbrett, Sportsitze, Schalthebel und Handbremse auf. Die Beleuchtung der Instrumententafel, die Lüftungsdüsen und Becherhalter sind ebenfalls in Rot gehalten.


    Der neue Toyota Auris Touring Sports ist der erste Kombi mit Vollhybrid in der Kompaktklasse. Neben dem dynamischen Design und dem umweltverträglichen Antrieb überzeugt er vor allem mit höchster Funktionalität und einem herausragenden Platzangebot. Der Kofferraum fasst beachtliche 530 Liter Stauvolumen. Durch Umklappen der 60:40 geteilten Rücksitze steigt die Ladekapazität sogar auf 1.660 Liter - ein herausragender Wert in dieser Klasse und einzigartig mit Hybridantrieb.


    Quelle: Toyota.de

    Konzeptfahrzeug debütiert auf Genfer Automobilsalon



    Das Wichtigste in Kürze


    • Dreirädriger Zweisitzer verspricht höchste Flexibilität in der Stadt


    • "Active Lean"-Technologie stabilisiert Fahrzeug vollautomatisch


    • Emissionsfreie und leise Fahrt bis zu 50 Kilometer weit


    Köln. Ein innovatives Konzeptfahrzeug präsentiert Toyota auf dem diesjährigen Genfer Automobilsalon (7. bis 17. März): Der kompakte Toyota i-ROAD verspricht höchste Flexibilität in Städten und Ballungsgebieten. Das dreirädrige Elektroauto bietet den zwei hintereinander sitzenden Insassen ein sicheres, intuitives und völlig emissionsfreies Fahrerlebnis in einer komfortablen Fahrerkabine.


    Der Toyota i-ROAD kombiniert die Vorzüge eines Autos mit der Wendigkeit eines Zweirads. So ist er komfortabler, sicherer und mit einem Dach über dem Kopf auch deutlich wetterfester als Roller und Motorräder. Dank seiner kompakten Abmessungen - der Zweisitzer ist nur 2,35 Meter lang und 85 Zentimeter breit - ist er jedoch genauso agil und auch die Parkplatzsuche bereitet keine Schwierigkeiten. Auf einen konventionellen Pkw-Abstellplatz passen bis zu vier Toyota i-ROAD. Der Wendekreis beträgt nur sechs Meter.


    Obwohl sich der Cityflitzer agil wie ein Zweirad fährt und durch den Stadtverkehr schlängelt, profitieren die Insassen von der geschlossenen Fahrerkabine, die einerseits sicherer ist, andererseits vor den äußeren Wetterbedingungen schützt. Die beiden Insassen müssen außerdem keinen Helm tragen und können auf Komfortdetails zurückgreifen, die aus Pkw bekannt sind: Innenraumbeleuchtung, Heizung, Audio-System und eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung sind an Bord.


    Angetrieben wird die nur 1,45 Meter hohe Studie von Radnaben-Elektromotoren mit jeweils zwei kW an den beiden Vorderrädern. Sie sichern eine zügige und nahezu lautlose Beschleunigung. Ist die Lithium-Ionen-Batterie aufgeladen, fährt das dreirädrige Elektroauto völlig emissionsfrei bis zu 50 Kilometer weit. Der Akku lässt sich an jeder haushaltsüblichen Steckdose in nur drei Stunden aufladen.


    Die neue Toyota "Active Lean"-Technologie sorgt während der Fahrt für ein hohes Maß an Stabilität, Sicherheit und Komfort. Im Gegensatz zu klassischen Zweirädern muss der Fahrer das E-Dreirad bei geringen Geschwindigkeiten oder im Stand nicht selbstständig mit den Füßen stabilisieren. Um die Balance zu halten, nutzt das System einen Stellmotor und ein Getriebe an der Vorderradaufhängung, das mit dem rechten und linken Vorderrad verbunden ist. Ein elektronisches Steuergerät berechnet die erforderliche Neigung basierend auf Lenkwinkel, Gyro-Sensor und Fahrzeuggeschwindigkeit. Das System bewegt die Räder außerdem automatisch in entgegengesetzter Richtung nach oben und unten, um mit Kurvenneigetechnik der Zentrifugalkraft entgegenzuwirken. Die "Active Lean"-Technologie kompensiert Fahrbahnunebenheiten und ist auch aktiv, wenn das Fahrzeug geradeaus fährt.


    Als Vorreiter bei umweltverträglichen Antrieben arbeitet Toyota kontinuierlich daran, den Verbrauch und die verkehrsbedingten Umweltauswirkungen zu minimieren. Seit nunmehr über 40 Jahren entwickelt der Autohersteller fortschrittliche Mobilitätslösungen. Um die persönlichen Bedürfnisse eines jeden Nutzers abzudecken, wird es nach Ansicht von Toyota künftig verschiedene Antriebsarten nebeneinander geben: Während sich Hybridautos, Plug-in-Hybridmodelle und Brennstoffzellenfahrzeuge für mittlere bis lange Strecken anbieten, werden sich Elektroautos auf kurzen Distanzen im Stadtverkehr durchsetzen. Seine kompakten Abmessungen, die hohe Wendigkeit, gute Parkmöglichkeiten und die kurzen Ladezeiten machen den Toyota i-ROAD zur idealen Lösung für die City, ohne die individuelle Freiheit der Mobilität aufzugeben.


    Quelle: Toyota.de

    Willkommen im Forum ,
    es gibt noch ein Thema dazu hier Forum , habe es mit diesem zusammengefügt . Dieses Klappern kommt vom Träger des Armaturenbrett vorne links unterhalb des linken Dreieckfensters. Das wird auch dein Händler wissen , da er wie du geschrieben hast was unterlegt hat . Bei manchen tritt auch ein Klappern direkt mittig des Armaturenbrett auf, da es gegen die Scheibe vibriert . Das war bei mir vor 2 Jahren wo es -15 Grad waren .