Beiträge von holgicv

    Hallo.....

    schön war's nicht das zu bezahlen....aber wenn ich eine Bühne gehabt hätte,wär ich auch selbst bei gegangen.... dafür muss aber vorher wissen das die Welle brechen will (wer weiss das schon....), außerdem wenn man aufs Auto angewiesen ist und einem das an einem Freitag Abend passiert,ist das eher müssig zu sagen das man vorher vergleichen sollte...solche Schlaumeier-Sprüche habe ich eigentlich in diesem Forum nicht erwartet...schade...


    Da hast Du natürlich recht, wenn sowas wie "Welle bricht" passiert, hat man nicht lange Zeit da rumzusuchen (Arbeitsplatz, Teile, Bühne, Werkzeuge) etc. rauszusuchen. Und auch wenn da steht "passt" heißt das erstmal nix.


    Ich hab da beim CV auch schonmal Lehrgeld bezahlt, Stoßdämpfer und Querlenker waren zu machen. Schön alles im Internet bestellt, "passt ja" laut Auskunft, und in die freie Werkstatt gegeben.


    Die Stoßdämpfer haben auch gepasst, aber der Querlenker auf einer (!) Seite nicht. Die Werkstatt hat dann noch einen anderen bestellt (auch Zubehör), passte auch nicht. Am Ende musste einer von Toyota als Originalteil her. Dass die ganze Aktion am Ende fast genau so teuer war wie in der Toyota-Werke brauche ich nicht zu erwähnen, denke ich. Vom Stress ganz zu schweigen.

    Brauchst nen anderen Boden, Gurte ( ob die Warnlampe fürs nicht anschnallen mit Sitzkontakten Pflicht ist, weiß ich nicht) und die Sitze. Dann eintragen lassen, wegen Versicherung. Glaube von 5 auf 7 ist ne ziemliche Aktion. Von 7 auf 5 einfacher.


    Ja ich hab gestern mit meinem Neffen mal in die EG-Typgenehmigung gesehen, meine e11-Nummer ist nur als 5-Sitzer zugelassen. Wäre dann ne Einzelabnahme, wenn der TÜV überhaupt mitspielt... Hab auch gebraucht auf die schnelle keine Sitze gefunden, neu scheidet aus...

    Das mit der höheren LL-Drehzahl bei kalten Temperaturen ist beim D-CAT völlig normal, das wird wohl gemacht damit der Motor im Stand nicht zu sehr "auskühlt" wenn man ihm durch die Heizung Wärme entzieht.


    Kann man übrigens ganz einfach prüfen: Heizung komplett auf "Off" -> LL-Drehzahl wieder normal bei 800.


    Gruß,


    Holgi

    Habe mal irgendwo gehört,daß bei angeklemmten Kabeln Spannungsspitzen entstehen können und dadurch die Bordelektronk beschädigen kann.


    Bei den alten "Eisenschweinen" stimmt das, wegen dem Trafo (Induktivität). Neue, mikroprozessorgesteuerte Ladegeräte kann man direkt anschließen.


    Ich kann Dir das CBC4 oder CBC 10 empfehlen, wesentlich günstiger als der überteuerte Kram von CTEK:


    https://everactive.pl/everactive-cbc-10-car-battery-charger


    https://everactive.pl/everactive-cbc-4-car-battery-charger


    Gibt es in der Bucht für schmales Geld. Hab das CBC10 weil mein CTEK MXS10 kaputt ging.

    Erstmal vielen Dank für die vielen Rückmeldungen!


    zdenda Ich habe ATE Scheiben und Beläge drauf gemacht.


    Seppi1604 Die Gleitstifte habe ich gesäubert und mit Plastilube geschmiert.


    karsten1077 Neeee, bevor ich da rumtausche mache ich lieber gleich neues Material drauf, die Scheiben haben ja jetzt schon wieder 35tkm runter


    ST191GTI Ja so in etwa ist das bei mir auch, das erste Mal ist es aufgetreten beim "scharfen" runterbremsen. Es wird schlimmer, je mehr die Bremsen "unter Last" sind


    Forum_Tanne Nee die Plastikteile habe ich nicht entfernt, ich dachte das sei nur ne Schwachstelle beim CV?


    Da die meisten Hinweise in Richtung Gleitstifte gehen, werde ich das beim nächsten Reifenwechsel mal prüfen bzw. gleich vorsorglich auseinander bauen und neu schmieren.

    Hallo zusammen,


    ich habe seit einiger Zeit ein Problem an meinem Verso und wollte mal eure Meinung hören. Und zwar folgendes:


    Ich habe bei ca. 60tkm (August 2017) die Bremsen vorne neu gemacht. Ca. drei Monate später fiel mir auf, dass ich beim Bremsen ein Geräusch von vorne links habe (eine Art "Brummen" das sich "aufschwingt" je länger man bremst), am stärksten wenn ich von höheren Geschwindigkeiten abbremse. Das erste Mal ist es mir beim runterbremsen auf einem Verzögerrungsstreifen aufgefallen. Das Lenkrad vibriert dabei aber nicht.


    Erste Vermutung war natürlich: Bremsen bzw. Scheiben. Die wurden ja vorher von mir gewechselt. Zweite Vermutung: Unwucht, die Sommerräder waren neu. Hab sie dann nochmal wuchten lassen, war tatsächlich ne Unwucht, aber die wurde beseitigt.


    Bevor ich auf Winterreifen gewechselt habe, habe ich den Seitenschlag der Bremsscheiben kontrolliert. Links 3/100mm, rechts 1/100mm. Mit den Winterreifen kam das Brummen auch, aber nicht so stark. Dann im Frühjahr wieder auf Sommer gewechselt, war es wieder präsenter. Über den Sommer wurde es stärker, mittlerweile kommt es auch, wenn ich auf der Landstraße von 100 auf 80 runterbremse. Vorgestern habe ich auf Winterreifen gewechselt, Höhenschlag der Scheiben wieder gemessen, immer noch gleich. Links 3/100mm, rechts 1/100mm.


    Jetzt bin ich ein wenig ratlos. Rein theoretisch ist die Bremse als Ursache am wahrscheinlichsten, und der Seitenschlag ist links etwas höher.


    Bei Textar habe ich das hier gefunden:


    https://www.google.com/url?sa=…Vaw3O3kXysctHqckRtsb1FkQ3


    Am ehesten ist mein Problem dem "thermischen Rubbeln" zuzuordnen. Der Seitenschlag liegt in der Toleranz, und das Fehlerbild passt. Bevor ich jetzt aber quasi neue Bremsen tausche, wollte ich mal wissen ob ihr das Problem kennt oder ne Idee habt, was es sonst sein könnte?

    Ich weiß nicht ob euch das weiter hilft, aber bei meinem CV war die Lima bei ca. 150tkm kaputt, und das war gar nicht so einfach rauszufinden. Das gemeine war, es war Temperatur abhängig. Man merkte morgens, wenn es kalt war, dass das Licht ab und zu dunkler wurde, weil die Lima dann keinen Strom lieferte. Warm war alles okay. Konnte es dann morgens im Winter auch beim FTH vorführen, die Spannung brach alle 20 Sec. ein. Gab dann eine neue auf Anschlussgarantie.

    finde ich genau umgekehrt. R1 weich und sanft, hohe Seitenneigung in den Kurven. AR2 hart, an der oberen Komfortgrenze. War der Grund mich gegen 18 Zöller zu entscheiden...

    Ich habe meinen Verso mit Sprühwachs von Presto konserviert. Wichtig ist, die Räder abzudecken damit kein Wachs auf die Bremsen kommt. Beim Corolla Verso habe ich damals Seilfett (zum Streichen und sprühen) genommen, das kriecht etwas mehr. Beide Konservierungen halten mittlerweile das 5. Jahr...

    Hallo zusammen,


    mein Verso hat mittlerweile 90.000km auf der Uhr und ich habe ja vorletzte Woche die "große Inspektion" selbst gemacht. Jetzt dachte ich daran, mal das AGR zu reinigen. Ich bilde mir nämlich ein, dass er beim Anfahren nicht mehr so spontan anspricht, und das ist eigentlich ein typisches Zeichen, dass die AGR mal zu säubern ist.


    Beim D-CAT kann ich das ja mittlerweile im Schlaf, da brauche ich mittlerweile nur noch ne Stunde mit Reinigung (Bref sei Dank :D), aber beim Verso habe ich es noch nicht gemacht.


    Daher die Frage, hat jemand Tipps/Erfahrungen? Mich beschäftigen vor allem folgende Fragen:


    -Wie verschließt man die Schläuche, die zum AGR-Kühler gehen, temporär am besten?

    -Kann man den Antrieb (sitzt von vorne gesehen rechts, grauer Deckel) des AGR demontieren um ihn bei der Reinigung nicht zu beschädigen?

    -Gibt es was bestimmtes zu beachten oder Tipps zur Reinigung?


    Bin für alle Hinweise dankbar, werde mich dann auch mit einer bebilderten Anleitung revanchieren ;)


    Gruß,


    Holgi

    Top Anleitung :)!

    Danke ;) Im Nachhinein ärgere ich mich ein wenig, keine Bilder gemacht zu haben, aber das ist auch echt doof wenn die Finger entweder voller Öl oder voller Diesel sind ;) 


    Insgesamt ist die Wartung aber kein Hexenwerk, mich hat nur der Wegfall der "Wartungsklappen" gestört die der R1 noch hatte, um an den Ölfilter zu kommen. Und die Ablassschraube ist so doof platziert dass das Öl auf die Plastikabdeckung läuft, wenn man sie nicht komplett entfernt. Da hat Toyota an einer Schraube für die Wartungsklappe gespart und damit Millionen an Mehraufwandsminuten in den Werkstätten generiert. Naja, die werden sich freuen, bekommen es ja bezahlt ;)

    Hallo zusammen,


    da mein Verso bald aus der erweiterten Garantie läuft, habe ich beschlossen ab sofort die Servicearbeiten selbst zu machen. Da der Kilometerzähler bei rund 90.000km lag, habe ich gestern den 90.000er Service selbst gemacht. Dabei sind mir einige Punkte aufgefallen, die ich gerne mit euch teilen will.


    Ölwechsel


    Hier ist alles wie gehabt, außer dass man beim Verso unten die komplette Verkleidung ausbauen muss. Beim R1 gab es noch eine kleine Klappe die man öffnen konnte um an den Ölfilter zu kommen, die hat der Verso nicht mehr. Da ich den Ölwechsel selbst "im Hof" gemacht habe, war es sehr mühsam die ganzen Schrauben und Klipse zu entfernen, nächstes Mal miete ich mir wieder ne Bühne.


    Öl ablassen über die Schraube mit SW 14, neue Dichtung
    Ajusa 00246100 (Affiliate-Link)

    oder
    Blueprint ADT30102 (Affiliate-Link)

    drauf, Schraube wieder anziehen (rund 30Nm). Zum Auffangen des Öls habe ich mir eine
    15-Liter-Wanne von BGS (Affiliate-Link)

    gekauft, Artikelnummer BGS 9980. Damit geht nix daneben, und man kann das Altöl später bequem wieder in den Kanister zwecks Rückgabe schütten.


    Ölfilter wechseln auch wie bereits bekannt, hier war wieder einmal die Ablassschraube so fest dass sich das Filtergehäuse gleich mitgedreht hat, deshalb konnte der Filter vorher nicht entleert werden. Also Filter erst gelockert, gewartet bis das meiste Öl raus war, und dann ganz herausgedreht. Zum Öffnen des Filtergehäuses (das neuerdings aus Kunstoff ist) empfiehlt sich der passende Adapter, z.B.
    Blueprint ADT35502 (Affiliate-Link)

    oder eine
    günstigere Alternative (Affiliate-Link)

    . Als Ölfilter habe ich den
    Mann HU7009z (Affiliate-Link)

    genommen, jeder andere Qualitätsfilter von Mahle, Hengst oder Bosch tut es aber auch. Die beiligende neue Dichtung auf das Filtergehäuse machen. Das Filtergehäuse mit 25Nm festziehen.


    Als Öl habe ich das bewährte
    Total Quartz Ineo ECS 5W30 (Affiliate-Link)

    genommen, da auch der Verso 2.0 D4D zwingend ein Öl mit Acea C2 braucht, zudem ist das Total-Öl sehr günstig. Füllmenge laut Handbuch 5.9 Liter. Noch ein kleiner Tipp: Zum Einfüllen hilft
    dieser spezielle Trichter. (Affiliate-Link)

    Er hat ein Gewinde das genau auf den Einfüllstutzen passt, damit schraubt man den Trichter fest und hat beide Hände frei zum Öleinfüllen. Und noch ein Tipp: Wenn man das Öl bei Amazon kauft, kann man die gleiche Menge Altöl bei ATU zurückgeben. Dazu einfach bei Amazon die Bestellübersicht ausdrucken, zu ATU mitnehmen und Altöl dort abgeben.


    Kraftstofffilterwechsel


    Hier gab es einige Überraschungen, aber der Reihe nach. Man baut zunächst den Luftfilter aus. LMM-Kabel abstecken, die zwei Rastzungen lösen, schon ist das Gehäuse offen. Den Deckel ein wenig zur Seite legen, dann kommt man leichter an den Kraftstofffilter.


    Eins vorab: Sauberes Arbeiten ist beim Dieselfilter oberstes Gebot! Man sollte penibel darauf achten, beim Wechsel keine Fremdkörper in Filter oder Filtergehäuse gelangen zu lassen, denn gelangen diese in die Einspritzdüsen, ist Schicht im Schacht. Nichts ist schlimmer als den zerlegten Filter auf eine dreckige Werkbank zu legen! Bereitet schon vor dem Wechsel des Filters saubere Ablageflächen vor, reinigt die Werkzeuge die zur Arbeit am Filter benötigt werden (Rohrzange. Schraubstock), und wascht eure Hände. Im Auto kann man unter den Filter einen alten Lappen legen, der die Dieselspritzer auffängt, die beim Ausbau auftreten.


    Ok, alles sauber? Dann geht es los. Am Gehäuse alle Schläuche lösen, sicherheitshalber vorher Foto machen. Allerdings war Toyota so nett und hat sowohl Schläuche als auch deren Stutzen mit farbigen Klecksen markiert, daher war die Zuordnung beim Einbau kein Problem. Die Schellen kann man mit der Hand oder einer Spitzzange zusammendrücken, über den Schlauch ca. 6cm nach hinten schieben. Das Lösen der Schläuche geht wesentlich einfacher wenn man vom Ende her drückt, denn Ziehen macht den Schlauch nur enger. Also einfach die Schläuche mit der Hand nach unten oder hinten abdrücken.


    Danach das Kabel für den Schwimmer abstecken, die zwei Schrauben SW12 lösen, Filter ausbauen. Der Filter beim Verso sieht so aus:


    Screenshot_20180809_082410.jpg


    Dann das übliche Prozedere, das Kabel vom Schwimmer aus seinen Haltern lösen (Spitzzange von hinten zusammendrücken) und den schwarzen Ring lösen (SW8), der Ring hat eigentlich nur die Aufgabe, das Kabel unten zu halten. Achtung, dieser Ring hat eine Markierung (Pfeil), die mit einem Pfeil oben am Gehäuse fluchten muss. Im Zweifelsfall vorher ein Foto machen.


    Den Filterhalter an den beiden Flanschen horizontal im Schraubstock einspannen und zunächst mit einer Rohrzange vorsichtig den Schwimmer rausdrehen, hierbei nicht zu stark mit der Zange pressen weil das Teil aus Kunststoff ist. Ach ja, vorher ein Behältnis bereithalten um den Dieselkraftstoff aufzufangen, da kommt ne Menge raus wenn der Schwimmer ausgebaut wird. Dann den eigentlichen Filter (also das Unterteil) in den Schraubstock spannen und am Oberteil drehen, so geht der Filter super einfach zu lösen. Alternativ kann man auch so einen Ring/Bandschlüssel für Ölfilter nehmen.


    Zusammenbau in umgekehrter Reihenfolge, zunächst den neuen Filter mit der Hand auf das Gehäuse schrauben, wenn es fest wird noch eine 3/4 Umdrehung und gut ist. Auf keinen Fall den Filter mit Werkzeugen festschrauben, handfest reicht völlig! Die beiligende Dichtung am Schwimmer wechseln, diesen wieder aufdrehen. Auch den Schwimmer dreht man nur mit der Hand fest.


    Als ich danach das Kabel wieder eingeklipst habe, gab es eine kleine Überraschung: Es war plötzlich ziemlich kurz und nur unter Spannung wieder mit den Klipsen zu befestigen. Der Grund dafür ist die Höhe des Mann-Filters (Mann WK828), der rund 140mm hoch ist. Der Toyota-Filter und auch die Filter anderer Hersteller (Bosch, Hengst, Mahle etc.) sind nur 118-120mm hoch. Dieses Detail war mir vorher nicht bewusst, und daher an dieser Stelle der Rat, für den Kraftstofffilter keinen Mann-Filter zu nehmen (ich nehme normalerweise immer alle Filter von Mann-Filter), sondern auf einen anderen Hersteller auszuweichen. Die Höhe des Filters ist meist angegeben, nehmt einen der maximal 120mm hoch ist, z.B. den
    Mahle/Knecht KC389 (Affiliate-Link)

    .


    Nachdem ich das Schwimmerkabel mit Ach und Krach wieder befestigt habe, wird der Filter wieder eingebaut. Die zwei Muttern SW12 festziehen, Schläuche nach Farbcodierung wieder aufstecken, Schellen wieder befestigen, Kabel vom Schwimmer wieder aufstecken. Danach oben an dem schwarzen Knopf durch Drücken solange "pumpen" bis sich der Knopf nicht mehr drücken lässt. Damit ist der Filter wieder voll und entlüftet.


    Luftfilter


    Der Luftfilter ist quasi "Verbundarbeit", um an den Dieselfilter zu kommen muss er sowies raus. Aufgrund seiner Form kann er nicht falsch eingelegt werden, also einfach alten Filter raus, neuen rein, Deckel drauf, die zwei Rastzungen einstecken, LMM-Stecker wieder drauf, fertig. Als Filter kann z.B. der
    Mann C27013 (Affiliate-Link)

    oder baugleiche Filter verwendet werden.


    Frischluftfilter


    Der einfachste von allen: Das untere Handschuhfach ausbauen. Dazu zuerst rechts den Dämpfer aushängen, dann auf beiden Seiten oben zusammendrücken bis die Rastnasen erlauben das Handschuhfach ganz nach unten zu öffnen und auszuhängen. Dahinter ist eine rechteckige Klappe, Deckel ab, alten Filter raus, neuen Filter rein. Achtung, hier gibt es eine kleine, aber feine Gemeinheit: Der Toyota-Filter enthält eine Markierung "Up", die nach oben zu richten ist. Andere Hersteller geben mit einem Pfeil den "Air Flow" an, der jedoch genau umgekehrt ist. Also bei Kennzeichnung "Up" diese nach oben, bei "Air flow" nach unten. Deckel wieder drauf, Handschuhfach wieder einbauen, Dämpfer wieder einhängen, fertig.


    Noch ein Detail zum Innenraumfilter: Es gibt mittlerweile bei Mann drei verschiedene Ausführungen:





    CU1919 (Affiliate-Link)



    CUK1919 (Affiliate-Link)



    FP1919 (Affiliate-Link)



    Der CU1919 ist ein einfacher Filter ohne Aktivkohle, der CUK1919 mit Aktivkohle, und der FP1919 ein Filter mit Aktivkohle, Feinstaubfilter (PM2.5) und fungizider/bakterizider Wirkung. Ich habe mich für den letzteren entschieden, in der Praxis vermute ich aber dass es ein Aktivkohlefilter genau so tut.


    Alles in allem hat das ganze bei gemütlichem Tempo und Schnack mit den Nachbarn rund zwei Stunden gedauert. Wer keine Übung vor allem beim Dieselfilter hat, sollte eine Stunde mehr veranschlagen. Materialkosten ca. 80 Euro (35 Euro Öl, 45 Euro die Filter). Dazu kommen noch rund 15 Euro für den Ölfilterschlüssel falls man den noch nicht hat.


    Und noch eine Bemerkung rein sicherheitshalber: Die verlinkten Werkzeuge und Filter sind nur Beispiele, natürlich kann man jeweils auch günstigere Varianten nehmen. Allerdings würde ich gerade beim Ölfilter und Kraftstofffilter nicht am falschen Ende sparen, und Filter von Mann, Hengst, Mahle, Knecht oder Bosch verwenden.


    Viel Spaß beim eventuellen Nachmachen ;)

    Hi leute update war heut beim freundlichen der hat mir gesagt das der dbf dicht ist.

    Habe einen Wert von 24 normal wäre 1.5 bekomm ich denn noch frei???

    LG Stefan


    Erzwungene Regeneration, sollte der Freundliche eigentlich wissen...

    So, hab das Auto am Freitag beim Toyota-Dealer gehabt (bin mittlerweile umzugbedingt bei Toyota Erbach in Michelstadt, sehr nettes Team übrigens) und die Injektoren wurden getauscht.


    Läuft jetzt wieder merklich runder, ich bilde mir aber ein dass er von ganz unten raus etwas schwächer zieht und ne Sekunde später anspringt, kann mich aber auch täuschen, ist immer sehr schwer weil man nach solchen Reparaturen bewusst auf Sachen achtet, die man vorher nicht beachtet hat. Beschleunigung auf jeden Fall wieder sehr gut, Verbrauch auch normal. Von daher alles ok.


    Rechnung habe ich noch nicht, der Meister meinte vorher aber was von 660 Euro. Ich hoffe dass jetzt nix mehr kommt, denn im November läuft die Anschlussgarantie ab ;)