Daihatsu zieht sich aus Deutschland zurück

  • Die Toyota-Tochter wird in absehbarer Zukunft keine Fahrzeuge mehr in Deutschland verkaufen.
    Der ganze Artikel:


    N-TV


    Gruss
    V

  • Bei den Stückzahlen eine richtige Entscheidung.


    Mit der Politik als es die Abwrackprämie gab, waren keine anderen Absatzzahlen zu erwarten. Die Verkäufer hätten ordentliche Mengen verkaufen können und Daihatsu konnte nicht liefern. Ein Kunde der mit solchen Lieferzeiten abblitzt kommt nie wieder. Als der Materia zB kam glaubte man einen Mercedes bestellt zu haben, solche Lieferzeiten wurden angekündigt. Die richtigere Entscheidung wäre gewesen das ganze Managment das für die Verkaufspolitik in Deutschland zuständig war, fristlos zu feuern.


    Insgesamt waren die für vieles zu blöd.
    ZB einen Dieselmotor aus dem Toyotaregal in Sirion und Materia einzubauen.
    Dann bringen sie es fertig und bauen einen gefälligen Sirion zeichnen einen Materia der das Zeug zu einem Kultauto hat und schrauben an beide noch Trommelbremsen aus der Steinzeit. Überflüssig festzustellen dass die Mutter Toyota Dieselmotoren im Regal hat die sogar BMW für den Mini zukauft.
    Daihatsu war zu dumm das umzusetzen. So kommen noch viele andere kaufmännische und technische Fehlentscheidungen dazu.


    Aus diesen Gründen war das die richtige Entscheidung, sich aus Europa zurück zu ziehen. Die fehlenden Stückzahlen haben diese arroganten Japaner selbst zu vertreten.


    Zu ihrem Glück haben sie zumindest für Toyota Europa gelernt. Leider war das für die Celica schon zu spät. Die hätten bei den Besitzern keine Zufriedenheitsumfrage machen dürfen, der letzte Platz wäre nicht schwer zu erreichen gewesen.

    Nichts ist unmöglich, selbst Toyota nicht.